Wie Frauen besser durch die Wechseljahre kommen
Dresden - Erschöpfung, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen: Die Symptome der Wechseljahre sind oft nicht eindeutig. Wer sich nicht sicher ist, kann jetzt nachfragen - einfach per Telefon.
Die Hotline soll Frauen helfen, Symptome einzuordnen und passende Unterstützung zu finden. Eingerichtet hat das "Wechseljahre-Telefon" die Krankenkasse Barmer.
Das Thema werde zu oft vernachlässigt, sagt Barmer-Landesgeschäftsführerin Claudia Beutmann (39). "Viele Frauen wissen nicht, ob ihre Beschwerden mit den Wechseljahren zusammenhängen. Sie sind unsicher, welche Anlaufstelle die richtige ist."
Meist werden die Beschwerden der Wechseljahre medikamentös behandelt. Aber nächtliches Schwitzen, Stimmungsschwankungen oder vaginale Trockenheit werden von den Betroffenen nicht immer in Zusammenhang mit der "Menopause" wahrgenommen.
"Frauen berichten oft, dass sie sich mit ihren Fragen zu den Wechseljahren alleingelassen fühlen", so Beutmann.
Hier hilft das "Wechseljahre-Telefon". Unter der Nummer 089/480 595 84 beraten erfahrene Expertinnen täglich von 6 bis 24 Uhr. Die Beratung ist kostenfrei und steht allen Interessierten sowie Barmer-Versicherten offen.
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