Tödlicher Unfall am Autobahndreieck Nossen: Junger Cabrio-Fahrer (†19) kommt ums Leben

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Klipphausen (Meißen) - Ein Verkehrsunfall auf der A14 ließ am Dienstagmittag die Sirenen mehrerer Polizei- und Feuerwehrwagen aufheulen: In der Überfahrt auf die A4 in Richtung Dresden verlor der Fahrer eines Audi A4 Cabrio die Kontrolle über sein Auto und wurde in einen Straßengraben geschleudert. Der 19-jährige Fahrer verstarb noch am Unglücksort.

Ein Audi A4 Cabrio (Fahrer †19) verlor am Dreieck Nossen die Kontrolle über sein Auto.
Ein Audi A4 Cabrio (Fahrer †19) verlor am Dreieck Nossen die Kontrolle über sein Auto.  © Roland Halkasch

Wie die Dresdner Polizei gegenüber der TAG24-Redaktion mitteilte, ereignete sich der verheerende Vorfall gegen 12.45 Uhr. Demnach bog der Audi gerade vom Dreieck Nossen auf den Abzweig zur A4, als er plötzlich aus einer Linkskurve geriet.

Der 19-Jährige fuhr über den Seitenstreifen, passierte die Wiese und streifte einen Baum. Wenige Sekunden später prallte das Fahrzeug gegen eine Leitplanke. Während des Unfalls wurde der Motor des Audis aus dem Wagen gerissen. Rund fünf Funkwagen der Polizei und zahlreiche weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern.

Der Fahrer des Autos wurde bei den Zusammenstößen so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Die Rettungskräfte konnten in dem Wrack nur noch den Leichnam des jungen Mannes bergen. Sein Beifahrer (19) wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Das Fahrzeug geriet in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und kollidierte kurz darauf mit einem Baum.
Das Fahrzeug geriet in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und kollidierte kurz darauf mit einem Baum.  © Roland Halkasch
Der Motor des Vehikels wurde während der Kollisionen aus dem Auto gerissen.
Der Motor des Vehikels wurde während der Kollisionen aus dem Auto gerissen.  © Roland Halkasch

Zu der genauen Höhe des entstandenen Sachschadens konnte die Polizei bislang keine genauen Angaben machen.

Aufgrund des Vorfalls musste die A14 in Richtung Dresden für rund drei Stunden gesperrt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Titelfoto: Roland Halkasch

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