Dresden - Laut Krankenkassen haben die Sachsen im vergangenen Jahr durchschnittlich weniger wegen Krankheit auf der Arbeit gefehlt als zuvor.
Wie die Techniker Krankenkasse (TK) mitteilte, lag der Krankenstand 2025 bei 4,95 Prozent und damit unter dem Vorjahreswert von 5,08 Prozent.
Auch die Barmer verzeichnete einen leichten Rückgang. Hier lag der Wert von 2025 mit 6,2 Prozent um 0,1 Prozentpunkte unter dem vom Jahr zuvor.
Häufige Gründe für Fehltage waren demnach Erkältungskrankheiten oder psychische Diagnosen.
Nach Angaben der TK-Versicherung haben Sachsen im vergangenen Jahr durchschnittlich 18,1 Tage wegen Krankheit gefehlt - weniger als in den Jahren zuvor (18,6 Tage 2024, 19 Tage 2023).
Dennoch war die Fehlquote hier größer als in anderen Bundesländern.