Wunderschön und extrem gefährlich: Diese Blondine will Boxweltmeisterin werden

London - Sie ist Mathelehrerin, zeigt sich gerne in Unterwäsche und vielleicht ist sie bald auch Weltmeisterin im Frauenboxen: Die Australierin Ebanie Bridges (34) tritt am Samstagabend im Boxring am.

Ihre Gegnerinnen und Schüler sollten sich lieber benehmen: Ebanie Bridges (34) ist nicht nur Lehrerin, sondern auch Profiboxerin.
Ihre Gegnerinnen und Schüler sollten sich lieber benehmen: Ebanie Bridges (34) ist nicht nur Lehrerin, sondern auch Profiboxerin.  © instagram.com/ebanie_bridges

Man sieht es dem schönen Gesicht der Blondine vielleicht nicht sofort an, doch sie prügelt sich offenbar sehr gerne - aber natürlich nicht einfach mit irgendwem, sondern mit den stärksten Frauen der Welt.

Die Lehrerin aus Australien hat mit dem Boxen erst im Alter von 29 Jahren angefangen. Seitdem hat sie einem Bericht des "Daily Star" zufolge 30 Amateur- und fünf Profikämpfe bestritten.

Für ihre Boxkarriere kommt es allerdings vor allem auf die fünf professionellen Schlagabtausche an und die hat sie allesamt gewonnen - zwei davon sogar durch KO.

Das reicht aus, dass sie nun einen gewaltigen Karriereschritt nach vorne machen kann: Am heutigen Samstagabend fordert Ebanie Bridges die Engländerin Shannon Courtenay (27) zum Kampf um den WBA-Titel im Bantamgewicht heraus.

Falls Ihr Euch den Kampf in der "Copper Box Arena" in London live anschauen möchtet, das Ganze läuft ab 20 Uhr auf DAZN.

Sollte die 34-jährige Lehrerin auch dieses Duell gewinnen, würde sie damit die Weltmeisterin in ihrer Gewichtsklasse!

Ebanie Bridges trägt zum offiziellen Wiegen gerne mal sexy Unterwäsche

Für ganz besonderes Aufsehen sorgte die Australierin außerdem mit ihrem Auftritt beim offiziellen Wiegen vor dem Boxduell. Während andere Sportlerinnen daran meist in Trainings- oder Sport-Outfits teilnehmen, trug Ebanie Bridges lieber sexy Spitzen-Dessous.

Und das war auch nicht das erste Mal für "The Blonde Bomber" - so lautet der Spitzname der schlagkräftigen Blondine. Ein Blick in ihren Instagram-Account mit immerhin 106.000 Abonnenten zeigt, dass sie auch schon früher gerne in Unterwäsche beim Wiegen mitmachte.

Ihre Gegnerin Shannon Courtenay findet das nicht gut und wirft ihr "Sexualisierung" des Frauenboxens vor. Doch Ebanie Bridges sieht das ganz anders, sie wolle einfach nur Aufmerksamkeit für ihren Sport generieren.

"Es kommt darauf an, was im Ring passiert. Aber wenn wir mehr Leute zum Zuschauen bringen, dann können Shannon und ich zeigen, dass Frauen kämpfen können", erklärt die 34-Jährige. "Der Grund, warum so viele Augen auf diesen Kampf gerichtet sind, bin ich."

Titelfoto: instagram.com/ebanie_bridges

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