18 Bundesliga-Trainer im Sexy-Duell: Das ist der heißeste Coach der Saison!

Dresden - Hose runter, Kinnlade auch. Die Bundesliga geht am Freitag wieder los. Zum Abschluss der Saisonvorbereitung bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen: Wer hat den heißesten Coach? Eine Umfrage gibt nun Aufschluss - und eines vorweg: Der Titelträger Marco Rose (44) muss das oberste Treppchen räumen!

Der eine bekommt den Stuhl vom anderen. Adi Hütter (51, l.) außerdem Platz Acht im Ranking. Titelverteidiger Marco Rose (44, r.) muss sich geschlagen geben.
Der eine bekommt den Stuhl vom anderen. Adi Hütter (51, l.) außerdem Platz Acht im Ranking. Titelverteidiger Marco Rose (44, r.) muss sich geschlagen geben.  © Marius Becker/dpa

Ob sich dieser Transfer tatsächlich gelohnt hat? Mit dem Borussen-Wechsel Roses hat dieser nicht nur bei einigen Fans der Mönchengladbacher enorm an Kredit verloren, auch im Sexappeal-Ranking büßt er Neu-Dortmunder ein.

War er im vergangenen Jahr noch der heißeste Übungsleiter, gibt es nun nur noch die Silbermedaille.

Doch von wem wurde er bei der von JOYclub durchgeführten Umfrage ersetzt?

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Fakt ist, es gibt einige neue Gesichter in der Liga. Zu nennen wäre dabei unter anderem der Schweizer Gerardo Seoane (42) von Bayer 04 Leverkusen.

Ein Vorname der nach Caipirinha und lauen Sommernächten klingt, ein Nachname, bei dem man in der Hitze des Gefechts gleich gar nicht weiß, wie man ihn aussprechen soll.

Mit Bern dreimal Meister geworden, soll er der Werkself nun wieder mehr Sexappeal einhauchen. Doch die Bayer-Pille scheint auch seine Aura zu betäuben. In den Top-Acht taucht der 42-Jährige nicht einmal auf. Aber mit dem Sex ist es wie auf dem Bolzplatz - kein Ponyhof!

Adi Hütter gerade noch erwähnenswert, Sebastian Hoeneß spielt die Familien-Karte

Mit Cap komplett im Trend. Sebastian Hoeneß (39) gehört zu den heißeren Akteuren an den Seitenlinien der Bundesliga.
Mit Cap komplett im Trend. Sebastian Hoeneß (39) gehört zu den heißeren Akteuren an den Seitenlinien der Bundesliga.  © Christoph Schmidt/dpa

Gerade so in der Top-Acht ist Adi Hütter (51). Der Österreicher war mit der Frankfurter Eintracht über Dreiviertel der Spielzeit mega erfolgreich. Und was ist heißer als Erfolg? Genau, ein Badboy.

Hütter beteuerte monatelang bei den Hessen zu bleiben, nur um dann den von Rose freigewordenen Trainerstuhl in Gladbach zu übernehmen. Für ihn würden sich "nur die Farben" ändern, ließ er danach noch verlauten.

Die Fans waren außer sich, was fürs Sexappeal des verbotenen Österreich-Früchtchens ein weiterer Booster gewesen sein dürfte.

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Wenig später kassierte und relativierte er die Aussage allerdings wieder - klingt mehr nach Weichspüler als "For Man". Ergo: Platz Acht.

Wer Verlässlichkeit und Beständigkeit sucht, ist in Hoffenheim richtig. Platz sieben geht an Sebastian Hoeneß (39). Eine reife Leistung, wenn man beachtet, dass die TSG ungefähr so sexy ist wie Bayer Leverkusen nur in Blau.

Aber der Coach hat einen Verwandten, der schon einmal einen Verein zur Weltmarke gebastelt hat und dann für anderthalb Jahre eingefahren ist. Sex liegt eben auch in den Genen. Klick.

Ur-Bulle Jesse Marsch, Wechsel-Rüpel van Bommel und Stefan Leitl

"Ik bin ein Red Bull". Jesse Marsch (47) beweist Muckis und krallt sich Rang Sechs.
"Ik bin ein Red Bull". Jesse Marsch (47) beweist Muckis und krallt sich Rang Sechs.  © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Wer steht auf Uniform und Bullen? Scheinbar eine Vielzahl der 10.000 Befragten. Also, rein in den Zwirn und auf zu Marsch, Jesse Marsch (47).

Ein 47-jähriger US-Boy mit Akzent. Ist zwar kein Berliner, die Messestadt ist aber auch sehr schön. Darüber hinaus ein Bulle durch und durch. Erst in New York, dann deren Salzburger Brüder und nun zum zweiten Mal in Leipzig.

Mehr Stallgeruch geht nicht und reicht für Platz Sechs.

Rang Fünf geht in die Autostadt. Früher rote Karten gesammelt wie andere Panini-Bildchen, heute ein so wilder Rebell, dass er im DFB-Pokal einmal mehr wechselt als erlaubt.

Wer so vehement gegen den Strom schwimmt gehört normalerweise ins Olympia-Becken. Ob das Chlor dem angegrauten Dreitage-Bart jedoch so guttäte, man weiß es nicht. Mark van Bommel (44) holt sich Platz Fünf via Beinschere.

Das Treppchen verpasst hat Greuther Fürth. Stefan Leitl (43) springt auf Anhieb auf den "fürthen" Rang. Ein Wortspiel, welches zeigt, dass es über die Spielvereinigung nicht allzu viel zu sagen gibt. Deshalb: Kleine Brötchen backen, dann kann man nur gewinnen.

Ein Credo, was man sich bei den Franken wohl ohnehin auf das Kleeblatt geschrieben hat.

Julian Nagelsmann hinter Marco Rose - dennoch Champions League

Julian Nagelsmann (34) kann Karo. Aber kann er auch den FC Bayern München?
Julian Nagelsmann (34) kann Karo. Aber kann er auch den FC Bayern München?  © Andrew Yates/CSM via ZUMA Wire/dpa

Bronze geht an Julian Nagelsmann (34).

Gut, dieser Mann hat Plan vom Fußball. Mit 34 da, wovon andere ein Leben lang träumen. Freche Outfits bleiben aus seiner Leipziger Zeit ebenso hängen, wie sein teilweise schrilles Organ über die vollen 90 Minuten. Beides nimmt er wohl auch mit in seine Heimat.

2018 gabs ja bereits eine Schlupflid-OP. Gefällt den Befragten scheinbar immer besser. Eitelkeit ist mächtiger als Scham. Punkt.

Eine Rose gibt's diesmal auch für den zweiten Rang. Der Trainer und sein Sex-Appeal wurde bereits genauso ausgeschlachtet, wie Wortwitze mit seinem Namen im Bezug auf Optik und einer erfolgreichen RTL-Sendung.

Glückwunsch und weiter im Text.

Markus Weinzierl kommt wieder und zeigt allen, wie es gemacht wird

Sucht optische Gegner: Markus Weinzierl (46) stept locker, lässig und legere auf Rang Eins.
Sucht optische Gegner: Markus Weinzierl (46) stept locker, lässig und legere auf Rang Eins.  © Matthias Balk/dpa

Platz Eins ist nämlich ein Comebacker!

Markus Weinzierl (46) fliegen die meisten Herzen zu. Back to the roots und dorthin, wo er zwischen 2012 und 2016 erfolgreich am coachen war.

Schalke lief nicht, Stuttgart noch weniger. Also wieder zu den bayrischen Schwaben.

Dort setzte seine Wiederkehr sofort ordentlich Glückshormone frei und fühlte sich an, wie das Backstreet-Boys-Comeback 2005. Reifer, älter, geiler - zumindest fürs Erste.

Aus Stolz-Gründen gab JOYclub übrigens nicht an, wer die Plätze neun bis 18 belegt. Eine faire Lösung im Haifischbecken Bundesliga.

Titelfoto: Marius Becker/dpa, Andrew Yates/CSM via ZUMA Wire/dpa, Matthias Balk/dpa

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