Beraterwechsel um Said El Mala: Millionen-Transfer damit immer konkreter
Köln - Mitten im Abstiegskampf beim 1. FC Köln könnte Said El Mala (19) hinter den Kulissen einen möglichen Sommertransfer ein Stückchen vorangetrieben haben: Der Younsgter hat seine Berater ausgewechselt.
Bislang wurde der Bundesliga-Senkrechtstarter hinter den Kulissen von einem Berater aus dem Kölner Umland vertreten - jetzt macht der Teenager aber Nägel mit Köpfen.
Denn: Der 19-Jährige hat sich von seinem bisherigen Berater getrennt und wird ab sofort von seinen Eltern Sabrina und Mohammed vertreten.
Das Ausnahmetalent geht damit neue Wege, die an Ex-Kölner Florian Wirtz (22) erinnern. Auch er wird von seinen Eltern unterstützt und beraten.
Von einem ähnlichen Werdegang träumt offenbar auch Said El Mala. Bereits vor mehreren Monaten hatte England-Klub Brighton & Hove Albion öffentlich um die Dienste des FC-Teenies geworben - sogar von einem Millionen-Angebot war die Rede.
Laut Kicker sollen sich neben den Seagulls aber auch Newcastle United und der FC Chelsea mit einem Transfer von El Mala beschäftigen.
Mit seinem Ex-Berater hatte der 19-Jährige noch einen langfristigen Vertrag bis 2030 mit den Geißböcken aushandeln können - ohne Ausstiegsklausel.
Sollte ein Transfer im Sommer tatsächlich über die Bühne gehen, dürfte den Aufsteiger ein saftiger Geldregen erwarten, der auch die bisherigen Rekordablöse von Anthony Modeste (37) pulverisieren könnte. Der Angreifer war 2017 für 35 Millionen Euro zu China-Klub Tianjin Quanjian gewechselt.
Titelfoto: Bildmontage: Marius Becker/dpa
