Boss-Machtwort beim 1. FC Köln: Das macht der FC noch auf dem Transfermarkt

La Nucia (Spanien)/Köln - Unmittelbar vor der Rückreise aus dem Winter-Trainingslager hat FC-Boss Thomas Kessler (39) ganz offen über die Transferpläne der Geißböcke gesprochen.

Thomas Kessler arbeitet hinter den Kulissen mit Hochdruck an Verstärkungen für die Rückrunde.
Thomas Kessler arbeitet hinter den Kulissen mit Hochdruck an Verstärkungen für die Rückrunde.  © Imago / Jan Huebner

Beim 1. FC Köln stehen interessante Wochen vor der Tür - denn: Die Rheinländer arbeiten mit Hochdruck an zahlreichen Transfers.

"Da wird sicherlich das ein oder andere Profil noch aufgehen und wir haben auch schon vernünftige Gespräche geführt", lautet das Zwischenfazit des Sportdirektors.

Ganz oben auf der Liste stehe nach wie vor Sebastiaan Bornauw (26) von Leeds United. Der Belgier soll die von Verletzungssorgen geplagte Defensive verstärken und auf Anhieb aushelfen.

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Aber auch auf der Seite der Abgänge sieht der 39-Jährige noch Handlungsbedarf. "Ich würde nicht ausschließen, dass uns noch Spieler verlassen werden. Das Transferfenster ist noch ein bisschen geöffnet."

Welcher Akteur aber um seine Zukunft am Geißbockheim zittern muss, hat der Ex-Torwart nicht verraten.

Ragnar Ache bleibt beim 1. FC Köln

Ohne Wenn und Aber, er bleibt! Ragnar Ache trägt auch weiterhin das Trikot des 1. FC Köln.
Ohne Wenn und Aber, er bleibt! Ragnar Ache trägt auch weiterhin das Trikot des 1. FC Köln.  © David Inderlied/dpa

Einer, der trotz mangelnder Einsatzzeiten und schwindendem Vertrauen seitens des Trainers definitiv bleiben wird, ist Sommer-Neuzugang Ragnar Ache (27).

Klubboss Kessler prognostiziert dem Stürmer eine goldene Rückrunde mit vielen wichtigen Momenten und Toren. "Ich halte ihn für einen sehr wichtigen Spieler (...), der uns in der Rückrunde mit seinen Qualitäten helfen wird. Ich habe keinen Zweifel daran, dass er bei uns bleiben wird."

Dazu war im Rahmen des Trainingslagers offensichtlich auch ein Vieraugengespräch nötig. "Ich habe im Trainingslager ein persönliches Gespräch mit Ragnar geführt und mich bei ihm bedankt, dass er auch in einer Phase sehr emsig geblieben ist, als er körperlich Nachholbedarf hatte. Es war alles andere als selbstverständlich, dass er ohne Murren jede Extra-Einheit mitgemacht hat."

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Am Samstag (15.30 Uhr) starten die Geißböcke schließlich beim 1. FC Heidenheim ins neue Jahr.

Titelfoto: Bildmontage: IMAGO / Jan Huebner

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