Gespräche haben stattgefunden: Nationalspieler auf dem Sprung zum 1. FC Köln

Köln - Seit sieben Spielen ist der 1. FC Köln ohne Dreier. Neben der Sieglos-Serie kommen auch noch arge Verletzungsprobleme in der Defensive dazu. Schafft deshalb ein Nationalspieler Abhilfe?

Stefan Posch (28, l.) könnte schon bald für den 1. FC Köln spielen. (Archivfoto)  © Imago / Eibner

Denn wie der gut informierte Transfer-Experte Fabrizio Romano (32) jetzt berichtet, sollen die Geißböcke ein Auge auf den 49-fachen österreichischen Nationalspieler Stefan Posch (28) geworfen haben.

Der Innenverteidiger war erst im Sommer vom italienischen Serie-A-Klub FC Bologna, wo er noch einen Vertrag bis 2027 hat, zum Ligakonkurrenten Como 1907 ausgeliehen worden.

Beim Tabellensechsten kommt der 1,90 Meter große Hüne aber noch nicht richtig zum Zug. Zwar bestritt er 13 Spiele für die Italiener, davon stand er aber lediglich dreimal in der Startelf.

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Aus diesem Grund gebe es die Überlegung, die Leihe vorzeitig abzubrechen. Wie Insider Romano verrät, soll es auch schon Gespräche mit den Verantwortlichen der Domstädter um Sportboss Thomas Kessler (39) gegeben haben.

Allerdings scheint auch ein Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt den Österreicher auf dem Zettel zu haben.

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Konkurrenz für den 1. FC Köln: Auch der FSV Mainz soll Interesse haben

Jahmai Simpson-Pusey (20) feierte gegen den 1. FC Heidenheim sein Debüt für die Geißböcke.  © IMAGO / Beautiful Sports International

Denn nach Informationen der "Allgemeinen Zeitung" und des TV-Senders "Sky" soll auch der FSV Mainz großes Interesse am Abwehrspieler haben.

Es verwundert nicht, dass beide Bundesliga-Klubs ein Augenmerk auf den österreichischen Nationalspieler geworfen haben.

Der 28-Jährige ist in der Liga nämlich kein Unbekannter, von 2017 bis 2022 spielte Posch für die TSG Hoffenheim. In der Zeit absolvierte er 109 Partien für die Kraichgauer, in denen er zwei Tore selbst und ein weiteres vorbereiten konnte.

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Mit Jahmai Simpson-Pusey (20) von Manchester City konnten die Rheinländer in der Winterpause bereits einen Innenverteidiger verpflichten.

Aufgrund der Personalnot durfte der Engländer gegen den 1. FC Heidenheim auch direkt sein Debüt geben - und zeigte dabei eine ordentliche Leistung.

Tabelle 1. Bundesliga

POS VEREIN Sp. +/- Pkt.
1 FC Bayern München 16 63:12 44
2 Borussia Dortmund 17 32:15 36
3 VfB Stuttgart 17 32:25 32
4 RB Leipzig 15 30:19 29
5 Bayer 04 Leverkusen 16 34:24 29
6 TSG 1899 Hoffenheim 15 29:20 27
7 Eintracht Frankfurt 17 35:36 26
8 SC Freiburg 16 27:27 23
9 1. FC Union Berlin 16 22:25 22
10 Borussia Mönchengladbach 16 22:24 19
11 1. FC Köln 16 24:26 17
12 SV Werder Bremen 16 18:31 17
13 Hamburger SV 16 17:27 16
14 VfL Wolfsburg 16 24:36 15
15 FC Augsburg 16 17:32 14
16 1. FSV Mainz 05 17 17:29 12
17 FC St. Pauli 15 13:26 12
18 1. FC Heidenheim 17 16:38 12

Die Tabelle der Bundesliga hat folgende Bedeutung: Wer am Ende der Saison auf Platz 1 steht, ist Deutscher Meister. Wer auf den Rängen 17 und 18 steht, steigt in die 2. Bundesliga ab. Der drittletzte Platz (Position 16) darf in der sogenannten Relegation um den Klassenerhalt spielen. Der Gegner ist der Drittplatzierte der 2. Bundesliga.

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