Kölns Ex-Kapitän kämpft für Comeback: Timo Hübers gibt Verletzungsupdate

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Köln - Ausgerechnet in seinem letzten Vertragsjahr verletzte sich Timo Hübers (29) schwer. Jetzt gibt es neue Entwicklungen rund um den Ex-Kapitän des 1. FC Köln.

Beim Auswärtsspiel gegen Borussia Dortmund verletzte sich Timo Hübers (29) so schwer, dass zwischenzeitlich sogar ein Karriereende im Raum gestanden haben soll.
Beim Auswärtsspiel gegen Borussia Dortmund verletzte sich Timo Hübers (29) so schwer, dass zwischenzeitlich sogar ein Karriereende im Raum gestanden haben soll.  © Bernd Thissen/dpa

Das Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund vor über einem halben Jahr wird der 29-Jährige wohl nicht so schnell vergessen: Bei einem Zweikampf mit Ex-FC-Profi Serhou Guirassy (30) zog sich Hübers eine derart schwere Knieverletzung zu, dass er mit einer Trage vom Platz gebracht werden musste.

Nachdem er daraufhin viele Monate auf Krücken angewiesen war, macht der Abwehrspieler inzwischen große Fortschritte auf seinem Weg zurück auf den Rasen. Er sei inzwischen "auf einem richtig guten Weg" und könne das lädierte Knie "wieder voll belasten", verrät Hübers im FC-Podcast bei Radio Köln.

Aktuell stehe demnach der gezielte Kraftaufbau, insbesondere in der Oberschenkelmuskulatur im Vordergrund. "Der Fokus liegt darauf, sich die Kraft wiederzuholen, damit der Muskel wächst", berichtet der 29-Jährige.

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Und auch der nächste große Schritt ist schon in Planung: "Wieder ins Springen und Laufen zu kommen, das ist das nächste Ziel", erzählt der schnelle Abwehrspieler, der bis zu der schweren Verletzung beim Aufsteiger gesetzt war.

Bis zu seiner Verletzung war der Innenverteidiger als Abwehrchef beim 1. FC Köln absolut gesetzt.
Bis zu seiner Verletzung war der Innenverteidiger als Abwehrchef beim 1. FC Köln absolut gesetzt.  © Federico Gambarini/dpa

Vertragsverlängerung von Timo Hübers beim 1. FC Köln vor dem Abschluss

Beim FC weiß man ohnehin um die Qualitäten des 1,90-Meter-Hünen. Dementsprechend will Sportchef Thomas Kessler (40) das auslaufende Arbeitspapier mit dem Verteidiger trotz dessen Verletzung zu stark leistungsbezogenen Konditionen verlängern.

"Ich möchte Euch nicht unbedingt mit an den Tisch setzen, aber ich glaube, wir sind auf einem ganz guten Weg, uns einig zu werden", plaudert der gebürtige Hildesheimer aus dem Nähkästchen. Demnach sei mit einer zeitnahen Vollzugsmeldung zu rechnen, fügt er hinzu.

Titelfoto: Bildmontage: Federico Gambarini/dpa, Bernd Thissen/dpa

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