Neuer Co-Trainer nach Kwasniok-Knall gefunden: 1. FC Köln setzt auf Erfahrung pur

Köln - Die nächste Personalentscheidung nach dem Kwasniok-Knall am Sonntag ist beim 1. FC Köln gefallen: Armin Reutershahn (66) wird neuer Co-Trainer der Geißböcke.

Armin Reutershahn (66) arbeitete unter anderem schon für Borussia Dortmund. (Archivfoto)  © David Inderlied/dpa

Der 66-Jährige steht ab sofort an der Seite des neuen Cheftrainers René Wagner (37).

"Armin bringt große Erfahrung als Co-Trainer mit und wird René mit seiner fachlichen Kompetenz sowie dem Wissen, das er auf seinen zahlreichen Stationen gesammelt hat, in der täglichen Arbeit mit der Mannschaft unterstützen", meint FC-Geschäftsführer Thomas Kessler (40).

Reutershahn blickt in der Tat auf eine lange Karriere zurück: 1991 begann der gebürtige Duisburger seine Trainerlaufbahn als Co bei Bayer 05 Uerdingen.

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Es folgten langjährige Engagements als Assistenztrainer unter anderem beim Hamburger SV, Eintracht Frankfurt, dem 1. FC Nürnberg, dem VfB Stuttgart, der TSG 1899 Hoffenheim, Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund.

Zuletzt stand er als Co-Trainer in der Saison 2024/25 bei Hertha BSC an der Seitenlinie.

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Tabelle 1. Bundesliga

POS VEREIN Sp. +/- Pkt.
1 FC Bayern München 27 97:25 70
2 Borussia Dortmund 27 58:28 61
3 VfB Stuttgart 27 56:36 53
4 RB Leipzig 27 53:35 50
5 TSG 1899 Hoffenheim 27 54:39 50
6 Bayer 04 Leverkusen 27 52:36 46
7 Eintracht Frankfurt 27 50:51 38
8 SC Freiburg 27 39:44 37
9 1. FC Union Berlin 27 31:46 31
10 FC Augsburg 27 33:50 31
11 1. FSV Mainz 05 27 33:42 30
12 Hamburger SV 27 31:40 30
13 Borussia Mönchengladbach 27 33:46 29
14 SV Werder Bremen 27 30:47 28
15 1. FC Köln 27 38:47 26
16 FC St. Pauli 27 24:44 24
17 VfL Wolfsburg 27 35:57 21
18 1. FC Heidenheim 27 27:61 15

Die Tabelle der Bundesliga hat folgende Bedeutung: Wer am Ende der Saison auf Platz 1 steht, ist Deutscher Meister. Wer auf den Rängen 17 und 18 steht, steigt in die 2. Bundesliga ab. Der drittletzte Platz (Position 16) darf in der sogenannten Relegation um den Klassenerhalt spielen. Der Gegner ist der Drittplatzierte der 2. Bundesliga.

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