Bleibt er oder geht er? Entscheidung über Union-Keeper Raab gefallen

Berlin - Union Berlin braucht keine neue Nummer zwei. Wochenlang buhlte Hannover 96 um Matheo Raab (27), doch jetzt ist klar: Ein Wechsel nach Niedersachsen ist vom Tisch!

Matheo Raab (27) erlebte ein irres Bundesligadebüt.  © Silas Stein/dpa

Wie Bild und zuerst Sky berichten, haben die Eisernen ein Angebot in Höhe von 900.000, welches noch auf bis zu einer Million Euro hätte klettern können, abgelehnt. Die Eisernen wollen den Keeper nicht abgeben.

Mehr noch: Sie sehen ihn perspektivisch als neue Nummer eins für den derzeit verletzten Stammkeeper Frederik Rönnow (33).

Union holte Raab erst vergangene Saison für 400.000 vom HSV. Lange musste sich der Schlussmann gedulden, vertrat den verletzten Rönnow dann aber herausragend. Unvergessen seine Glanzparade in der Nachspielzeit beim 1:0 in Freiburg - mit gebrochener Hand.

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Es waren Big Points für die Berliner im Abstiegskampf, die Raab mit seiner Flugeinlage rettete. Wechseln konnte Union nicht mehr, doch Raab bis auf die Zähne und machte sich tief in der Nachspielzeit noch einmal ganz lang. Ein Bundesliga-Debüt, dass er wohl nicht so schnell vergessen wird.

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Zwar folgte auf das irre Debüt der Kater mit dem Saison-Aus, nun ist Raab aber wieder fit. Rönnow fehlte hingegen beim öffentlichen Training am Dienstag. Der Däne laboriert noch an den Folgen der Adduktorenverletzung kurz vorm Saison-Ende, soll aber schon bald wieder fit sein.

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