Eckball-Trick im Fußball: Bayer-Coach stellt vor Arsenal-Kracher die Regelfrage

Von Thomas Eßer

Leverkusen - Vor dem Champions-League-Spiel gegen die Standard-Experten des FC Arsenal hat Bayer Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand (53) Fragen hinsichtlich der jüngsten Trends bei Eckbällen aufgeworfen.

Werkself-Trainer Kasper Hjulmand (53) will dem FC Arsenal am Mittwochabend in die Champions-League-Suppe spucken.
Werkself-Trainer Kasper Hjulmand (53) will dem FC Arsenal am Mittwochabend in die Champions-League-Suppe spucken.  © Marcus Brandt/dpa

"Wir stellen Blocks, um Platz für andere Spieler zu generieren. Manchmal geschieht es weit weg vom Ball. Und so, wie ich Fußball verstehe: Wenn du einen Bodycheck machst, muss der Ball in der Spielsituation sein", sagte der 53-Jährige.

"Wir machen es alle. Ich frage mich nur: Ist es innerhalb der Regeln, dass du blocken kannst, ohne dass der Ball in deiner Nähe ist?"

Zuletzt hatten immer wieder Tore für Diskussionen gesorgt, bei denen der Torhüter oder Verteidiger im Fünfmeterraum blockiert oder sogar behindert worden waren.

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Arsenal ist wegen seiner Stärke bei Ecken in der englischen Premier League gefürchtet.

"Sie haben es sehr gut durchdacht. Sie nutzten fünf, sechs Spieler gleichzeitig, um Platz zu schaffen, und diesen Platz dann anzugreifen", sagte Hjulmand vor dem Achtelfinal-Hinspiel seines Teams gegen die Londoner am Mittwoch.

Titelfoto: Marcus Brandt/dpa

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