Leverkusen - In einem Monat startet Bayer 04 unter Neu-Trainer Carles Martinez (42) in die nächste Spielzeit. Bekommt der Spanier einen südamerikanischen Heißsporn für die Mission Meister-Attacke?
Erst in diesem Sommer hatte Bayer-Boss Fernando Carro (62) öffentlich angekündigt, den Bayern in spätestens zwei bis drei Jahren wieder ordentlich die Stirn bieten zu wollen.
Angesichts der neuen Transfers scheint klar: Leverkusen will schon früher attackieren!
Helfen soll dabei laut "Le Phocéen" aus Frankreich der amtierende Vize-Weltmeister Facundo Medina (27) von Olympique Marseille.
Demnach soll sich die Werkself intensiv um den Innenverteidiger bemühen, um neben Loïc Badé (26) und Edmond Tapsoba (27) die nächste Abwehrkante hinten reinzustellen.
Dem Bericht zufolge soll es momentan zwar noch keine finale Einigung zwischen beiden Klubs geben - allerdings steht im Falle dieser eine Ablöse in Höhe von mindestens 22 Millionen Euro im Raum.
Exakt die Summe, die die Franzosen durch Leihgebühr (zwei Millionen) und Kaufpflicht (20 Millionen) in diesem Sommer auf den Tisch legen mussten.
Noch keine finale Einigung zwischen Marseille und Leverkusen
Der französischen Quelle zufolge soll der unbesiegte Doublesieger von 2023/24 jedoch noch weitere Optionen auf dem Zettel haben, um die in der Vorsaison schwächelnde Defensive zu verstärken.
Bei der abgelaufenen Weltmeisterschaft in Nordamerika kam der 27-Jährige neben Lionel Messi (39) auf fünf Einsätze für Argentinien - nur einer davon über die volle Distanz.
Unterm Bayer-Kreuz träfe der Innenverteidiger - der auch als Linksverteidiger spielen kann - im Falle eines Transfers auf Argentinien-Kollege Ezequiel Palacios (27).
Bereits vor rund zwei Wochen hatte Simon Rolfes (44) angekündigt, den neuen Kader bis zur Abreise ins Trainingslager (1. August) vollständig beisammen haben zu wollen.
Geht mit Facundo Medina daher jetzt alles ganz schnell?