Trikotpanne: Kuriosum bei Chemie Leipzigs Generalprobe in Innsbruck!

Innsbruck - Die BSG Chemie Leipzig hat das letzte Spiel der Vorbereitung verloren! Gegen den österreichischen Zweitligisten FC Wacker Innsbruck unterlagen die Sachsen am Ende 0:1 (0:0). Der Siegtreffer fiel in der letzten Minute. Aber durch eine gute Leistung scheinen die Grün-Weißen bereit für die neue Regionalliga-Saison und den SV Babelsberg am kommenden Sonntag zu sein.

Zunächst liefen die Teams in diesen Trikots auf. Da sich die Farben aber doch zu sehr ähnelten, mussten sich die Chemiker noch während der ersten Hälfte umziehen.  © BSG Chemie Leipzig/Christian Donner

Die Partie vor 4850 Zuschauern im Tivoli Stadion in Innsbruck hatte aber ein echtes Kuriosum mit an Bord. Chemie startete zunächst im neuen grünen Heimtrikot und mit weißer Hose in die Begegnung. Die Hausherren trugen ein schwarzes Trikot und grüne Hosen.

Es dauerte dann offenbar nicht lange, bis auffiel, dass sich die Leibchen doch zu sehr ähnelten. Noch während der ersten Halbzeit mussten sich die Chemiker also umziehen und ihr bislang noch unveröffentlichtes weißes Auswärtstrikot präsentieren. Verrückt.

Währenddessen machten die mitgereisten gut 2000 Fans der Sachsen und die Innsbrucker heftig Betrieb auf den Rängen. Eine überragende Stimmung bei einem Freundschaftsspiel.

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Auf dem Platz jedoch kam das in den ersten 45 Minuten nicht so richtig an. Wacker war das bessere Team, hatte insbesondere kurz vor der Halbzeit die Chance, in Führung zu gehen. Die Chemie-Abwehr hielt allerdings dicht. Folgerichtig ging es mit einem 0:0 in die Kabinen.

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Die zahlreich mitgereisten Fans von Chemie Leipzig machten im Tivoli Stadion ordentlich Betrieb.  © BSG Chemie Leipzig/Christian Donner

Wacker Innsbruck gewinnt gegen Chemie Leipzig in letzter Minute

Nach dem Trikottausch spielte Chemie Leipzig im neuen weißen Auswärts-Shirt weiter. Die Unterscheidung war fortan kein Problem mehr.  © BSG Chemie Leipzig/Christian Donner

Man merkte Chemie die intensive Trainingslagerwoche an. Trotzdem war nach Wiederbeginn durchaus mehr Bewegung auf dem Feld.

Weiterhin besser waren aber die Gastgeber, die sich immer konsequenter durch den Chemie-Strafraum bewegten. Mouhamed Sy am Ende der Kette schoss den Ball aber über den Kasten (65.).

Zum Ende hin machten aber auch die Sachsen wieder mehr in der Offensive mit. Bis auf zwei gute Gelegenheiten blieb am Ende aber nicht viel übrig.

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Als alle schon mit einem 0:0-Endstand rechneten, machte Wacker in Person von Kapitän Rami Tekir in der letzten Minute der Begegnung doch noch das 1:0.

Kurz danach wurde abgepfiffen.

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