Schreckliche erste Hälfte sorgt für CFC-Pleite

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Chemnitz/Berlin - Puuuh! Das war ja gar nichts. Der Chemnitzer FC verlor Mittwochabend den Nachholer beim BFC Preußen mit 1:2 (0:2). Besonders in den ersten 45 Minuten saßen die in Schwarz-Weiß spielenden Himmelblauen wohl noch im Bus.

Charmaine Häusl (l.), hier gegen CFC-Kicker Jonas Marx, schoss den einzigen Chemnitzer Treffer - ein Eigentor.
Charmaine Häusl (l.), hier gegen CFC-Kicker Jonas Marx, schoss den einzigen Chemnitzer Treffer - ein Eigentor.  © DPA/matthias koch

Höflich formuliert war es eine extrem schwache erste Hälfte der Chemnitzer in Steglitz. Eine Ecke und ein weiter Einwurf reichten, um die Duda-Elf zu überrumpeln. Cahdi Ramadan (31./37.) war zweimal der Nutznießer.

Nach einer Ecke traf er per Aufsetzer zum 1:0, nach einem Einwurf und einer Kopfballverlängerung netzte er frei stehend zum 2:0 ein.

Beide Mal stimmten beim CFC weder Deckungsverhalten noch Einsatz. Von Abstimmung in der Hintermannschaft keine Spur. Das ging für die Berliner viel zu einfach. Und offensiv in Durchgang eins bei Chemnitz? Nichts! Das war harmlos.

Wechselt nach Jonas Marx der nächste Torjäger vom FC Eilenburg zum CFC?
Chemnitzer FC Wechselt nach Jonas Marx der nächste Torjäger vom FC Eilenburg zum CFC?

Da es nicht schlechter werden konnte, rappelte sich der Gast nach der Pause auf und kam früh zum Anschlusstreffer. Nach einer Flanke von Tobias Stockinger köpfte Charmaine Häusl (49.) die Kugel ins eigene Netz.

Jonas Marx fing wieder für den verletzten Dejan Bozic im Sturmzentrum an.
Jonas Marx fing wieder für den verletzten Dejan Bozic im Sturmzentrum an.  © Marcus Hengst

Doch mehr Zählbares sprang nicht heraus. Chemnitz mühte sich gegen den BFC, hatte durch den eingewechselten Johannes Pistol (71.) noch eine Top-Chance, aber es reichte nicht mehr.

Titelfoto: Marcus Hengst

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