Zwei Bundesliga-Stars offen für Eintracht-Wechsel: Schlägt die SGE jetzt zu?

Frankfurt am Main - Bereits in drei Wochen startet Eintracht Frankfurt in die Vorbereitung auf die neue Saison. Gerade auf beiden defensiven Außenbahnen müsste die SGE eigentlich noch einmal nachlegen. Zwei Bundesliga-Stars könnten dabei nun in den Fokus rücken.

Marius Wolf (29, l.) und Jan-Niklas Beste (25) könnten interessante Kandidaten für einen Sommer-Wechsel zur Frankfurter Eintracht werden.
Marius Wolf (29, l.) und Jan-Niklas Beste (25) könnten interessante Kandidaten für einen Sommer-Wechsel zur Frankfurter Eintracht werden.  © Montage: Federico Gambarini/dpa, Tom Weller/dpa

Vor allem in der Rückwärtsbewegung klafften auf den jeweiligen Außenverteidiger-Positionen in der vergangenen Saison teilweise eklatante Lücken.

Auf der rechten Schiene spielte Aurelio Buta (27) eine seiner wohl schlechtesten Spielzeiten im Trikot der Adlerträger und scheint den gestiegenen Ansprüchen der SGE kaum noch gewachsen.

Aufgrund der mangelnden Alternativen musste zeitweise sogar der gelernte Innenverteidiger Tuta (24) dort fachfremd aushelfen.

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Eine qualitative Verstärkung ist demnach rechts hinten wohl am dringendsten vonnöten.

Links herrscht mit Philipp Max (30) und Niels Nkounkou (23) zwar mehr Konkurrenz als auf der gegenüberliegenden Seite.

In der Arbeit gegen den Ball lassen beide allerdings oftmals zu viel zu. Eine Neuverpflichtung wäre auch hier durchaus denkbar.

Und wie BILD nun erfahren haben will, wären für die beide Abwehrseiten mit Jan-Niklas Beste (25, 1. FC Heidenheim) und Marius Wolf (29, Borussia Dortmund) zwei Bundesliga-Stars generell offen für einen Wechsel in die Mainmetropole.

Jan-Niklas Beste würde stolze Ablöse kosten, Marius Wolf wohl nur Handgeld

Abzuwarten bleibt indes, ob auch die SGE Interesse an den arrivierten Kickern hat und gegebenenfalls einen Versuch starten wird. Beste wäre wohl ab einer Ablösesumme von zehn Millionen Euro zu haben.

Wolf wäre hingegen ein echtes Schnäppchen, da sein Vertrag beim BVB zum 30. Juni ausläuft und er anschließend ablösefrei wechseln kann.

Titelfoto: Montage: Federico Gambarini/dpa, Tom Weller/dpa

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