Diese Topklubs sind scharf auf Nathaniel Brown: So viel Kohle soll er der Eintracht bringen!
Frankfurt am Main - Nathaniel Brown (22) dürfte im Sommer der nächste prominente Abgang sein, der viele Millionen Euro in die Kasse von Eintracht Frankfurt spült. Das Rennen um den Linksverteidiger hat jedenfalls bereits begonnen.
Wie die "Bild" berichtet, sitzen die Scouts vieler Topklubs bereits regelmäßig bei den Spielen der Frankfurter auf der Tribüne, um den Nationalspieler zu beobachten.
Allen voran sollen demnach der FC Barcelona und Manchester City großes Interesse daran haben, den 22-Jährigen unter Vertrag zu nehmen.
Darüber hinaus hätten auch der FC Liverpool, Arsenal und Real Madrid den gebürtigen Amberger auf dem Schirm; sprich: die Crème de la Crème des europäischen Fußballs.
Und wie "Bild" weiter berichtet, habe man sich bei den Hessen auch bereits mit einem Abschied Browns im Sommer abgefunden.
Denn ähnlich wie bei den anderen Topstars - Randal Kolo Muani (27), Omar Marmoush (27) und zuletzt Hugo Ekitiké (23) - wird auch Brown nicht zu halten sein, wenn die wirklich großen Vereine erst einmal die Geldschatullen öffnen.
65 Millionen Euro oder sogar noch mehr für Nathaniel Brown?
Da der Spieler aber noch bis Sommer 2030 vertraglich an die Adlerträger gebunden ist, wird ein Transfer eben keinesfalls zum Schnäppchenpreis zu bewerkstelligen sein.
Frankfurt hatte Brown Anfang 2024 für drei Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg verpflichtet. Nach einer Leihe zurück an den "Club" bis zum Ende der Saison avancierte der Linksfuß schnell zum Stammspieler und schließlich zum Leistungsträger bei der SGE.
Die Folge: Sein Marktwert steigt kontinuierlich und liegt aktuell laut "Transfermarkt.de" bereits bei 35 Millionen Euro. Dementsprechend soll Sportvorstand Markus Krösche (45) mit bis zu 65 Millionen Euro rechnen - eine stattliche Summe für einen Linksverteidiger!
Allerdings könnte Brown bis zum Saisonende sogar noch interessanter - und damit auch wertvoller - werden.
So spielte er zuletzt unter Trainer Albert Riera (43) zentraler und übernahm auch durchaus spielgestalterische Aufgabe - vergleichbar mit Leverkusens Alejandro Grimaldo (30), der sich vom Linksverteidiger zur zentralen Figur im Spiel der Werkself entwickelt hat.
Titelfoto: Joan Montfort/AP/dpa

