Drei Gelbe, harte Strafe: Kompany bekommt eigenen Aufpasser

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München - Aufgrund von drei Gelben Karten darf Trainer Vincent Kompany (40) dem FC Bayern beim Hinspiel des Champions-League-Halbfinales gegen PSG nicht zur Seite stehen. Der 40-Jährige wird von Co-Trainer Aaron Danks (42) vertreten.

Vincent Kompany (40) darf die Bayern nach drei Gelben Karten nicht unterstützen.
Vincent Kompany (40) darf die Bayern nach drei Gelben Karten nicht unterstützen.  © Jan Woitas/dpa

Gemäß den UEFA-Regularien ist es Kompany untersagt, sich im "Parc des Princes" in unmittelbarer Nähe des Spielfelds oder der Mannschaftsbank aufzuhalten, so die "AZ".

Ein bitterer Schlag für den Trainer. Für Kompany heißt es also: ab auf die Tribüne. Auch das Handy wird ihm nicht viel nützen - dem Chefcoach ist es nämlich untersagt, während des Spiels mit seinem Trainerteam oder den Spielern zu kommunizieren.

So bekommt der 40-Jährige sogar seinen eigenen Aufpasser, einen UEFA-Mitarbeiter, der das gesamte Spiel neben ihm sitzen bleiben wird.

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Auch der Innenraum des Stadions mit Kabine ist für Kompany tabu. Harry Kane (32) findet passende Worte für das Dilemma: "Er ist unser Anführer, er ist unser Boss. Natürlich werden wir ihn vermissen an der Seitenlinie."

Doch die Mannschaft sei "gut abgestimmt aufeinander", so FCB-Sportdirektor Christoph Freund (40). "Wir werden das als Team hinbekommen."

Titelfoto: Jan Woitas/dpa

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