"Brutal wichtig für mich": Uhlig kehrt nach sieben Wochen ins Aue-Tor zurück

Aue-Bad Schlema - "Es war im Vorfeld so abgesprochen, dass, wenn Max Uhlig fit ist, die Wahrscheinlichkeit zu spielen nicht gering ist. Das war intern so abgesprochen", erklärte Khvicha Shubitidze (52) vor dem Pokalspiel am Sonntag bei Oberligist FC Eilenburg. Vor sieben Wochen hatte das Eigengewächs letztmalig das Tor von Erzgebirge Aue gehütet. Eine Schulterverletzung hatte ihn seither zum Zuschauen verdammt.

Feiert Max Uhlig (19) nach seiner Schulterverletzung am Sonntag sein Comeback im Aue-Tor?  © Harry Härtel/Härtelpress

"Der Schulter geht es wieder gut. Es hatte sich alles länger hintenraus gezogen, als es geplant war", hatte Uhlig einen Tag nach Shubitidzes Ausführungen auf der Spieltagspressekonferenz gegenüber dem Vereins-TV bestätigt.

Das nährt die Hoffnungen aufs Comeback des 19‑Jährigen. Uhlig: "Das ist brutal wichtig für mich, wieder Spielpraxis zu sammeln! Ich freue mich riesig, wieder zu spielen, mit den Jungs auf dem Platz zu stehen. Das hatte mir schon gefehlt. Ich hatte auch genügend Zeit, mich zu sammeln, sei es mental oder körperlich."

Uhlig dürfte nicht die einzige Änderung in der Startelf sein.

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"Es geht darum, die Spieler, die es sich letzte Woche verdient hatten, spielen zu lassen", hatte Shubitidze weitere Wechsel in Aussicht gestellt. Aurel Loubongo zum Beispiel hatte nach seiner Einwechslung gegen Chemie Leipzig einen sehr engagierten Eindruck gemacht.

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Angespannte Lage in vorderer Reihe

Linus Queißer (22) hat sich einen Virus eingefangen.  © Picture Point / Gabor Krieg

Was die vordere Reihe anbelangt, ist die Lage dagegen nach wie vor leicht angespannt.

Linus Queißer (22) hatte sich einen Virus eingefangen. Marcel Bär (34) benötigt weiterhin etwas Zeit, wie Shubitidze verriet:

"Er arbeitet noch am Comeback. Ziel ist es, dass er nächste Woche einsteigt, und das werden wir auch schaffen. Für das Wochenende wird es schwierig. Man könnte es übers Bein brechen, aber wir wollen kein Risiko eingehen."

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Chadi Ramadan (23) benötigt zudem nach seiner Bänderverletzung noch ein bis zwei Wochen.

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