FCM gegen KSC: "Müssen unsere Hausaufgaben machen"

Magdeburg - Der 1. FC Magdeburg befindet sich mitten im Abstiegskampf und muss am nächsten Sonntag (13.30 Uhr) zu Hause gegen den Karlsruher SC ran, welcher am letzten Wochenende nach vier sieglosen Spielen mal wieder drei Punkte einfahren konnte.

"Spektakel-Spiele" wie zuletzt das 3:5 gegen Schalke sollen verhindert werden.
"Spektakel-Spiele" wie zuletzt das 3:5 gegen Schalke sollen verhindert werden.  © Bernd Thissen/dpa

Das Selbstvertrauen wird nach der 3:5-Niederlage auf Schalke, zumindest in der Defensive, nicht auf dem höchsten Level sein. In der Offensive hingegen darf der FCM sich an einer herausragenden Form vom polnischen Mittelstürmer Mateusz Zukowski (24) erfreuen. Umso wichtiger wird er im kommenden Duell.

Denn: Die Abwehr des KSC ist ebenfalls alles andere als sattelfest. In den letzten fünf Spielen haben sie zehn Gegentore kassiert, in der gesamten Saison kommen sie sogar auf 43 kassierte Treffer und sind damit die drittschlechteste Abwehr vor Magdeburg (44) selbst und Fürth (54).

Das Hinspiel der beiden verlief recht unspektakulär: Damals waren die Elbestädter auf dem letzten Platz und verloren durch ein Gegentor in der 84. Minute auswärts im Wildparkstadion mit 0:1.

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FCM-Coach Petrik Sander hat gewisse Ansprüche an seine Blau-Weißen und das kommende Spiel: "Wenn jeder seine Hausaufgaben erfüllt, wäre schonmal ein Anfang gemacht." Dabei geht es auch um die Verhinderung der eigenen individuellen Fehler.

Titelfoto: Bernd Thissen/dpa

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