Ohne Mateusz Zukowski: FCM kann nächsten großen Schritt im Abstiegskampf machen

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Magdeburg - Mit Aufwind reist der 1. FC Magdeburg am Wochenende zum 1. FC Nürnberg ins Frankenland, um, im besten Fall, die nächsten drei Punkte mit an die Elbe zu nehmen. FCM-Coach Petrik Sander (65) blickt in der Pressekonferenz vor dem Duell auf die knifflige Aufgabe.

Der eigene Fußball soll zu den nächsten drei Punkten verhelfen.
Der eigene Fußball soll zu den nächsten drei Punkten verhelfen.  © Julius Frick/dpa

"Wir erwarten eine aggressive, forsche und offensivere Herangehensweise. Ich denke nicht, dass sie abwartend spielen werden", prophezeit Sander.

Die Nürnberger sind seit mittlerweile drei Spielen sieglos und das gegen Gegner, die sich alle im Abstiegskampf befinden. Unentschieden gegen Braunschweig und zuletzt Bielefeld, dazwischen eine Niederlage gegen Dresden, das ist die Bilanz des FCN.

Trotz dieses Negativtrends haben die FCM-Fans besonders in der Offensive einige Sorgenfalten auf der Stirn. Denn Top-Torjäger Mateusz Zukowski (24) fehlt aufgrund seiner fünften gelben Karte. Die Entscheidung, wer ihn vertreten soll, sei laut Sander "noch nicht gefallen".

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Gegen Nürnberg wolle man trotz des Ausfalls bei der eigenen Art Fußball zu spielen bleiben und nichts Großes verändern, so Sander. Dazu gehört das eigene Kombinationsspiel, das zuletzt so gut funktioniert hat und jetzt, da Zukowski nicht mehr im Strafraum lauert, keine hohen Bälle, erklärt der Coach.

Je nach Ausgang der Parallelspiele haben die Elbestädter an diesem Wochenende die Chance fünf Punkte zwischen sich und den Relegationsrang zu bringen.

Titelfoto: Julius Frick/dpa

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