FSV-Kicker Sezer kehrt an die Kernberge zurück

Zwickau - Flutlicht-Kracher an den Kernbergen! Der FSV Zwickau gastiert am Mittwochabend ab 19 Uhr im Nachholer bei Carl Zeiss Jena. Ein echtes Spitzenspiel, wie sie in der Stadionallee in Eckersbach finden.

Cemal Sezer zeigt's an – ihm wurden gegen den BFC gleich zwei Tore "geklaut".
Cemal Sezer zeigt's an – ihm wurden gegen den BFC gleich zwei Tore "geklaut".  © Picture Point/Gabor Krieg

"Für Carl Zeiss ist es wahrscheinlich die letzte Chance, um wieder an Lok Leipzig heranzurücken", meint FSV-Sportdirektor Robin Lenk (42).

Da der Hallesche FC und der FSV Zwickau auf einen Antrag auf Drittliga-Lizenz verzichtet haben, ist die Uluc-Truppe die einzige, die Lok im Aufstiegskampf noch in die Parade fahren kann. Die Schwäne haben da freilich was dagegen und können ihrem Ex-Sportchef Toni Wachsmuth (39) und Loksche Schützenhilfe leisten.

"Unsere letzten beiden Auswärtsspiele in Jena waren von Erfolg gekrönt. Aller guten Dinge sind drei", peilen Lenk & Co. den dritten Auswärtssieg im Paradies seit dem Drittligaabstieg 2023 an.

Besondere Aufmerksamkeit wird mit Sicherheit Cemal Sezer (30) zuteil, der im Spätsommer am Deadline-Day aus Jena kam und in Zwickau auf Anhieb einschlug. Lenk: "Er ist gut drauf, was zwölf Scorerpunkte in 18 Pflichtspielen für uns in Liga und Pokal untermauern."

Titelfoto: Picture Point/Gabor Krieg

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