Darum könnte der erneute Flughafenstreik RB Leipzig in die Karten spielen

Leipzig - Vom 11. Februar um 0 Uhr bis zum 13. Februar um Mitternacht legen die Beschäftigten der Mitteldeutschen Flughafen AG die Arbeit nieder. Das heißt auch, dass unter anderem der Luftverkehr in der Messestadt stillsteht. Und das wiederum könnte RB Leipzig ziemlich gut in die Karten spielen.

Der Reisestress für Real Madrid am Montag könnte für RB Leipzig möglicherweise ein Vorteil für das Champions-League-Spiel sein.
Der Reisestress für Real Madrid am Montag könnte für RB Leipzig möglicherweise ein Vorteil für das Champions-League-Spiel sein.  © Picture Point / Gabor Krieg

Die Roten Bullen spielen am Dienstagabend (21 Uhr/Amazon Prime) in der Champions League gegen Real Madrid. Die Königlichen wollten eigentlich ganz entspannt am Montag am Leipziger Flughafen landen, im Hotel Steigenberger zur Ruhe kommen und dann frisch gewappnet für das Match sein. Daraus wird nun in Teilen aber wohl nichts!

Laut "LVZ" müssen die Spanier jetzt umständlich umdisponieren. Ziel-Flughafen soll jetzt entweder Nürnberg oder Hannover werden. Berlin sei keine Option, weil es dort in der Vergangenheit für die Madrilenen schon Schwierigkeiten gegeben hatte.

Die könnte es jetzt auch an einer der anderen Landeplätze geben. Auch der Transport zum Teamhotel muss gut durchdacht sein.

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Im besten Fall wird es für das Team von Carlo Ancelotti (64) aber insgesamt nur etwas länger dauern. Im schlimmsten Fall freuen sich die Rasenballer einen Tag später beim Spiel, dass die Gäste solche Reisestrapazen durchmachen mussten.

Allerdings sind die Profis das auch gewohnt. So oder so wird es eine bockschwere Aufgabe für die Sachsen werden.

Schwarzmarktpreise für Spiel RB Leipzig gegen Real Madrid explodieren

Wer als Fan bei dem Duell am kommenden Dienstag noch dabei sein möchte, hat wohl schlechte Karten.

Die Partie ist restlos ausverkauft. In der RBL-Ticketbörse gibt es nur noch vereinzelte Restkarten. Eine weitere Möglichkeit, von der dringend abzuraten ist, ist der Schwarzmarkt. Dort werden Karten seit Wochen zu Wucherpreisen angeboten.

Die Roten Bullen warnten zuletzt bereits: "Wenn Dauerkarteninhaber ihre Tickets mit klaren Gewinnabsichten über nicht genehmigte Ticketportale weiterveräußern, droht gemäß der ATGB der Entzug der Dauerkarte. Wir unterstützen es nicht, wenn andere Fans 'abgezockt' werden sollen."

Titelfoto: Picture Point / Gabor Krieg

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