Dresden - Das ist ja das Spannende nach einer Saison, der Blick auf die kommende. Auf wen trifft der Lieblingsverein? Gibt es neue Grounds für die Fans? Wo geht es überall hin? Stand heute gibt es nur alte Bekannte für Dynamo Dresden. Das würde sich bei einem Wolfsburger Abstieg ändern. Ein Punktspiel gab es gegen den VfL noch nie.
16 Teams stehen für die Zweitliga-Saison 2026/2027 fest. Diese beginnt am ersten August-Wochenende vom 7. bis 9. August. Bis dahin, logisch, stehen auch die letzten beiden Plätze fest.
In der Relegation um die Bundesliga spielen am Donnerstag und Montag der SC Paderborn und Wolfsburg, um die Relegation zur 2. Bundesliga am Freitag und Dienstag Rot-Weiss Essen und Greuther Fürth. Danach steht das Teilnehmerfeld.
Neu in der Liga sind Heidenheim und St. Pauli aus der Bundesliga. Für Dynamo zwei alte Bekannte, mit denen man schon häufig die Klingen kreuzte. Besonders die Partien am Millerntor waren für die Dynamo-Fans immer ein Muss.
Aufgestiegen aus der 3. Liga sind Osnabrück und Cottbus. Endlich gibt es wieder ein Derby. 102 Kilometer sind es vom Rudolf-Harbig-Stadion ins LEAG-Stadion nach Cottbus.
Energie ist nach zwölf Jahren zurück in der 2. Bundesliga. Nach der Saison stiegen der FCE als Letzter und Dynamo als Vorletzter gemeinsam ab.
Nach nur einem Jahr Pause geht es wieder gegen Energie Cottbus
Dresden gastierte danach noch dreimal in der 2. Liga, stieg im Vorjahr letztmals auf. Cottbus folgt nun ein Jahr später.
Die jüngsten Aufeinandertreffen liegen daher noch nicht lange zurück. 2024/2025 hieß es in der 3. Liga 4:2 für die SGD daheim, auswärts gab es ein 1:1.
Egal, wer die Zweitliga-Relegation gewinnt, Essen und Fürth sind gute alte Bekannte. Anders sieht es in der Erstliga-Relegation aus. Sollte Wolfsburg runterkommen, gibt es einen neuen Ground.
Beide standen sich in einem Pflichtspiel erst einmal gegenüber. Am 25. August 1993 siegte Dresden als Erstligist daheim in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den damaligen Zweitligisten Wolfsburg mit 4:2 nach Elfmeterschießen.