1860 München hat Geldsorgen: Droht der Abstieg in die Regionalliga?

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München - Den Münchner Traditionsverein TSV 1860 München plagen wohl mal wieder Geldsorgen. Einem Bericht zufolge könnte das nun bittere Konsequenzen für die Löwen haben.

1860-Fans schwenken ihre Fahnen. Droht dem Verein nun das große Abstiegsdrama?
1860-Fans schwenken ihre Fahnen. Droht dem Verein nun das große Abstiegsdrama?  © Christoph Reichwein/dpa

Den Aufstieg in die 2. Bundesliga haben die Münchner Löwen auch in dieser Saison verfehlt, sind auf dem 8. Tabellenplatz der 3. Liga gelandet. Doch der Verein hat viel schwerwiegendere Probleme: Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge fehlen 2,7 Millionen Euro in der Kasse.

Das Problem: Bis zum 3. Juni müssen die Giesinger beim DFB nachweisen, dass sie liquide sind - ansonsten droht der Abstieg in die Regionalliga Bayern.

Dabei ist das Dilemma nicht neu. Immer wieder wird der Vereinshaushalt wohl auf Kante genäht. Richtig ernst wurde es zuletzt 2017, als die Löwen nach dem Abstieg aus der 2. Liga keine Lizenz erhielten und in der Regionalliga neu starten mussten.

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Der umstrittene Investor Hasan Ismaik (57) lässt die Sechzger wieder zappeln. Er könnte das Defizit ausgleichen und den Verein so vor dem Ruin bewahren. Laut der "Bild" soll der Investor aber wohl das Interesse an den Löwen verloren haben.

Solange nicht feststeht, wie es weitergeht, hängen auch mehrere Personalien in der Luft. Die Verträge können nicht festgezurrt werden, obwohl es mündliche Absprachen gibt, berichtet der Kanal "Absolut Sechzig".

Titelfoto: Christoph Reichwein/dpa

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