VfB-Boss adelt seinen Coach: Wehrle traut Sebastian Hoeneß "irgendwann" Bundestrainer zu

Von David Joram

Stuttgart - Stuttgarts Coach Sebastian Hoeneß (44) hat laut Aussage seines Chefs unverändert gute Jobaussichten. "Dass er ein Trainer ist, dem ich zutraue, einmal für einen Champions-League-Sieger zu arbeiten, habe ich mehrfach gesagt", betonte Alexander Wehrle (51), VfB-Vorstandsvorsitzender und Aufsichtsratsboss beim Deutschen Fußball-Bund, in einem Interview des "Redaktionsnetzwerks Deutschland".

Stuttgart-Coach Sebastian Hoeneß (44) hat den Saisonstart im Blick. Bevor das erste Spiel in der Bundesliga ansteht, muss der VfB am 21. August im DFB-Pokal bei Drittligist Hansa Rostock ran.  © Bernd Weißbrod/dpa

Genauso könne er sich aber auch vorstellen, dass Hoeneß in seiner Trainerkarriere irgendwann die Chance erhält, als Bundestrainer zu arbeiten.

"Aber das hat noch viele Jahre Zeit", sagte der 51 Jahre alte Wehrle weiter. Er sei froh, dass Hoeneß bis 2028 vertraglich an den schwäbischen Bundesligisten gebunden sei.

Der 44-Jährige, der die Stuttgarter im April 2023 übernahm, leiste wertvolle Arbeit.

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Im vergangenen Jahr gewann Hoeneß mit den Schwaben den DFB-Pokal, führte sie in diesem erneut ins Finale gegen den FC Bayern München (0:3) und zweimal in die Champions League.

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VfB Stuttgart testet am Samstag gegen den FC Everton

VfB-Boss Alexander Wehrle (51) hält große Stücke auf seinen Trainer.  © Harry Langer/dpa

Die Stuttgarter bestreiten am heutigen Samstag (17 Uhr) im heimischen Stadion gegen den FC Everton ihr nächstes Testspiel. In der Bundesliga geht es für den Champions-League-Teilnehmer am 28. August mit dem Eröffnungsspiel beim Double-Sieger FC Bayern los.

Zuvor steht noch die Erstrundenpartie im DFB-Pokal bei Drittligist Hansa Rostock (21. August) an.

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