Deutlicher Erfolg gegen Konstanz! Der HC Elbflorenz kann doch noch gewinnen

Dresden - Endlich! Nach zuletzt drei Niederlagen waren die Handballer des HC Elbflorenz am heutigen Sonntagabend in Feierlaune. Vor 1736 Zuschauern gewannen sie ihr Heimspiel gegen die HSG Konstanz deutlich mit 33:26.

Gegen Konstanz konnten Maurice Niestroj (l.), Marek Vanco (r.) und Sebastian Greß (dahinter) endlich wieder jubeln.
Gegen Konstanz konnten Maurice Niestroj (l.), Marek Vanco (r.) und Sebastian Greß (dahinter) endlich wieder jubeln.  © Lutz Hentschel

Die Fans waren begeistert. Die Hausherren zeigten sich resolut in der Abwehr, konzentriert im Abschluss und führten 7:0 (14.).

Nach 20 Minuten stand es 11:2, zur Pause 17:6. Gästetrainer Jörg Lützelberger ärgerte sich: "Das war mit Abstand die schwächste Halbzeit, die wir in dieser Saison gezeigt haben."

Auf der anderen Seite wusste HCE-Chefcoach Rico Göde, dass es in den zweiten 30 Minuten "nicht so weitergehen wird".

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Die Gäste legten jetzt zu, die Dresdner waren nicht mehr so konsequent in der Abwehr. Und Göde wechselte fleißig: "So konnten wir hintenraus ein bisschen die Kräfte verteilen."

Schließlich steht bereits am Mittwoch in Potsdam die nächste Partie an. Das "Haar in der Suppe" waren für den Siegertrainer die letzten zehn Minuten des Spiels, die mit 3:6 Toren weggingen.

Sein Fazit zum Spiel: "Wir haben nach drei Niederlagen eine Reaktion gezeigt. Am Ende sind es zwei Punkte, mehr nicht."

Erfolgreichster HCE-Werfer war Lukas Wucherpfennig mit 6/2 Toren, gefolgt vom Trio Mindaugas Dumcius, Ivar Stavast und Sebastian Greß mit jeweils fünf Treffern.

Bitter: Oskar Emanuel musste in der zweiten Halbzeit mit einer Ellenbogen-Verletzung vom Feld. "Da müssen wir jetzt untersuchen lassen, was es genau ist", so Göde.

Titelfoto: Lutz Hentschel

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