HC Elbflorenz will da sein, "wenn eine Mannschaft viermal verliert"

Hüttenberg - "Es ist rein rechnerisch noch möglich. Gefühlt aber nicht viel mehr", spricht HCE-Coach André Haber (39) die aus Dresdner Sicht bittere Realität vor dem Auswärtsspiel am Freitag bei der TV Hüttenberg (19.30 Uhr) aus.

Anton Preußner (21, M.) & Co. brauchen am Freitag mehr Präzision im Abschluss, um in Hüttenberg zu bestehen.  © Lutz Hentschel

Fünf Punkte beträgt der Rückstand auf die HBW Balingen-Weilstetten, auf die SG BBM Bietigheim sind es sogar sieben. Bei nur noch vier Spielen braucht der HC Elbflorenz also mehr als einen Ausrutscher der Konkurrenz.

"Wir haben alle auch die ganze Saison gesehen und genug Menschenverstand, um zu wissen, dass das äußerst unwahrscheinlich ist", ordnet Haber ein.

Denn beide spielen eine nahezu fehlerfreie Rückrunde: 13 Spiele, elf Siege, jeweils ein Unentschieden und eine Niederlage. Dass dem Spitzen-Duo ausgerechnet jetzt die Flatter kommt, davon ist eher nicht auszugehen.

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Aber trotzdem: "Wenn eine Mannschaft viermal verliert, dann wollen wir wieder da sein", versichert der 39-Jährige. Viel anders machen als in den vergangenen Wochen müssen seine Tiger dabei nicht.

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Das Duo Marino Mallwitz/Robin Cantegrel hielt stabil. Nur offensiv haperte es. Da muss schon am Freitag mehr kommen, dass die Dresdner im Fall der Fälle tatsächlich da sind.

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