Brutales DSC-Programm! Gegen müde Beine helfen nur Siege

Erfurt - Die DSC-Schmetterlinge jagen von Termin zu Termin. Zeit zum Luftholen bleibt nicht viel. Was hilft: Siege, Siege, Siege.

Patricia Nestler (24) sieht im Programm auch Potenzial in Sachen Psyche.
Patricia Nestler (24) sieht im Programm auch Potenzial in Sachen Psyche.  © Lutz Hentschel

Fängt man bei dem klaren Heimsieg gegen den USC Münster an, liest sich das Pflichtspiel-Programm der Dresdnerinnen brutal: Mittwoch, Sonntag, Donnerstag, Samstag, Mittwoch. Und erst dann starten die Bundesliga-Play-offs am 21. März mit dem Viertelfinal-Heimspiel in der Margon Arena.

"Wir haben gerade ein Monster-Programm. Das muss man erst mal mental und körperlich schaffen. Aber wir haben einen guten Weg gefunden und nehmen diese Mentalität von Spiel zu Spiel mit", erklärte Libera Patricia Nestler (24) nach dem 3:0-Sieg gegen den Universitäts-Sportclub am DYN-Mikrofon.

"Wir wollen die Energie mit in die Play-offs nehmen", pflichtete Mette Pfeffer ihrer Kapitänin bei.

DSC im CEV-Cup-Halbfinale: So viel Bundesliga steckt im nächsten Gegner
DSC Volleyball DSC im CEV-Cup-Halbfinale: So viel Bundesliga steckt im nächsten Gegner

Gemeint ist nicht nur der Blick auf die gewonnenen Spiele der vergangenen Wochen, sondern vor allem die noch kommenden Aufgaben. Sonntag ist das Team von Alex Waibl (57) bei Schwarz-Weiss Erfurt (16 Uhr) gefordert.

Die Thüringerinnen holten erst vier Punkte, wenn ihr Gegner keiner der drei Aufsteiger war. Am Mittwoch setzte es sogar eine 0:3-Pleite in Borken. Alles andere als ein klarer Erfolg im Nachbar-Bundesland wäre eine große Überraschung. Denn der DSC will im Flow bleiben.

Titelfoto: Lutz Hentschel

Mehr zum Thema DSC Volleyball: