Klarer Sieg nach Match-Marathon: Jetzt ist beim DSC Durchschnaufen angesagt

Dresden - Überrascht haben die DSC-Schmetterlinge mit ihrem klaren 3:0 (25:19, 25:16, 15:18)-Sieg gegen den Tabellenletzten Hamburg niemanden. Erkenntnisse lieferte der erste Sieg nach den beiden Bundesliga-Niederlagen gegen Stuttgart und Schwerin trotzdem.

100-Prozent-Quote: Amanda Siksna (23, r.) versenkte jeden ihrer fünf Angriffs-Versuche.  © Lutz Hentschel

"Es war super, dass irgendwann alle auf dem Platz standen", freute sich Amanda Siksna (23) nach dem elften Saisonerfolg der Dresdnerinnen: "Das zeigt die Tiefe in unserem Team und unsere Stärke."

Genau dieser Fakt, dass hinten raus auch ohne die Stammspielerinnen wie Siksna der glatte Triumph nie in Gefahr geriet, zeugt von der Entwicklung der Sächsinnen im Saisonverlauf.

Denn noch in der Hinrunde tat sich das Team um die Kanadierin gerade gegen die vermeintlich kleineren Teams schwer. In Hamburg gaben sie beispielsweise den dritten Satz ab.

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"Wir haben es Punkt für Punkt gespielt, auf uns selbst konzentriert und den Fokus gehalten", erklärte die Mittelblockerin, die auf zwei Blockpunkte kam und bei fünf ihrer fünf Angriffe erfolgreich war.

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Lorena Lorber Fijok (22, l.) und Teresa Ziegenbalg (19) jubelten über den klaren Sieg - und das Ende der vielen englischen Wochen.  © Lutz Hentschel

"Es ist auf jeden Fall schön, mal eine kleine Pause zu haben", war die 23-Jährige jetzt aber glücklich über das Ende des Match-Marathons. Sechs Spiele absolvierten die 1,85-Meter-Athletin und ihr Team innerhalb der vergangenen 17 Tage: "Das bedeutet aber nicht, dass wir nichts machen. Selbstverständlich trainieren wir und arbeiten hart."

Um auch im nächsten Spiel am Samstag in Aachen wieder voll fokussiert zu sein.

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