Titelreife DSC-Girls starten mit diesem Kracher in die Bundesliga-Saison

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Dresden - Supercup gegen Suhl, Bundesliga-Heimauftakt gegen Stuttgart - entspannt in die Saison startet man anders. Schon der Auftakt verlangt den DSC-Girls alles ab. Gewappnet für das harte Programm sieht Coach Alexander Waibl (58) sein Team, das mit den beiden Youngstars Lena Olliges und Emilia Schaarschmidt vollständig ist, aber allemal.

Den Kracher gibt's direkt zum Heimspiel-Auftakt am 10. Oktober: Die DSC-Girls empfangen MTV Stuttgart. Das freut auch Trainer Alexander Waibl (58).
Den Kracher gibt's direkt zum Heimspiel-Auftakt am 10. Oktober: Die DSC-Girls empfangen MTV Stuttgart. Das freut auch Trainer Alexander Waibl (58).  © Lutz Hentschel

"Wir werden um Titel spielen können", ist sich Waibl sicher. Kadertechnisch ist vor allem ein Unterschied im Vergleich zur Vorsaison offensichtlich. Statt mit vier Mittelblockerinnen startet das Dresdner Team mit Mette Pfeffer, Florentine Rosemann und Raeven Chase nur dreifach besetzt in die Spielzeit.

Dafür ist die Libera-Position anders als 2025/26 mit dem Duo Patricia Nestler/Emilia Schaarschmidt doppelt besetzt. Das hat aus Sicht von Waibl vor allem zwei Gründe: "Die Abwehrposition im Training ist für Mittelblocker und Libera gleich. Zudem haben wir im Nachwuchs so viele spannende Mädels im Mittelblock."

Aber auch ansonsten ist der 58-Jährige zufrieden mit seinem Team: "Wir haben eine sehr spannende Mannschaft. Die Außen sind vielleicht so ein bisschen die Unbekannten. Auf der Mitte sind wir physisch echt gut." Außerdem kommen auf Diagonal mit Lena Kindermann und Maia Dvoracek zwei gleichwertig starke Linkshänderinnen dazu.

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Aber klar, ausschließlich an der eigenen Qualität liegt das Abschneiden der kommenden Spielzeit nicht. "Was wir erreichen können, hängt immer stark davon ab, was die anderen machen. Suhl wird wieder eine gute Mannschaft haben. Schwerin wird stark sein, dazu Stuttgart", so Waibl. 

Unabhängig von allen Titelchancen freut sich DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann (39) über die vielen selbst ausgebildeten Gesichter. Sechs der 13 Spielerinnen durchliefen den Bundesstützpunkt: "Ein ganz besonderer Meilenstein, das macht mich heftig stolz."

Titelfoto: Bildmontage: Lutz Hentschel

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