Wieder Ärger mit der Arena: Kölner Haie spielen Champions-League auf Pinguin-Eis

Von David Hammersen

Köln/Krefeld - Die Kölner Haie müssen eine ihrer Heimpartien in der Champions-Hockey-League (CHL) in der Halle der Eishockey-Rivalen Krefeld Pinguine austragen.

In der kommenden Saison gehen die Kölner Haie erstmals nach 12 Jahren auch wieder in der Champions-Hockey-League (CHL) auf Torejagd. (Archivfoto)  © Andreas Gora/dpa

Das zweite Spiel im höchsten europäischen Clubwettbewerb gegen den KAC Klagenfurt werde in der Krefelder "Yayla Arena" stattfinden, teilten die Kölner Haie mit. Der KEC nimmt in der kommenden Saison das erste Mal seit zwölf Jahren wieder an der CHL teil.

Wegen eines Konzertes könne das Heimspiel am 12. September nicht wie sonst in der Kölner Lanxess-Arena ausgetragen werden.

"Gemeinsam mit der Lanxess-Arena und der Champions-Hockey-League haben wir intensiv daran gearbeitet, das Spiel in Köln austragen zu können", sagte Haie-Geschäftsführer Philipp Walter in einer Vereinsmitteilung.

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"Aufgrund der Rahmenbedingungen rund um die Veranstaltung war dies letztlich jedoch leider nicht möglich."

Die Kölner Haie treffen bei ihrer Champions-League-Rückkehr in ihren Heimspielen neben Klagenfurt auf den amtierenden Champions-League-Sieger Frölunda Göteborg (Schweden) und die Herning Blue Fox (Dänemark).

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Auswärts müssen die Kölner bei Tappara Tampere (Finnland) mit Ex-Trainer Kari Jalonen sowie Genève-Servette (Schweiz) und Red Bull Salzburg (Österreich) ran.

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