Offenes Ohr für Stuttgart: So sichert Ihr Euch ein persönliches Gespräch mit dem OB
Stuttgart - Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper (64, CDU) setzt im Jahr 2026 auf ein völlig neues Dialogformat: Unter dem Motto "Von neun bis neun" öffnet er an drei Samstagen im Jahr das Stuttgarter Rathaus für einen persönlichen Austausch.
Von 9 Uhr bis 21 Uhr haben die Stuttgarterinnen und Stuttgarter die Gelegenheit, ihre Anliegen, Sorgen und Vorschläge direkt beim Stadtoberhaupt vorzubringen.
Der OB wolle wissen, was die Menschen im Alltag bewegt und wo der Schuh drückt. "Der direkte Austausch mit den Einwohnerinnen und Einwohnern ist mir sehr wichtig, da man im persönlichen Gespräch vieles erfahren und lernen kann", erklärt Nopper.
Das Format soll dabei über die klassischen Beteiligungsangebote hinausgehen und einen echten Dialog bieten. Die Gespräche finden in entspannter Atmosphäre im Konferenzraum des Oberbürgermeisters statt.
Um möglichst vielen Bürgern gerecht zu werden, sind für die Sprechstunde Einzelgespräche von maximal 15 Minuten vorgesehen. Da der Andrang voraussichtlich groß sein wird, ist eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
Die Termine im Überblick:
Samstag, 25. April 2026
Samstag, 11. Juli 2026
Samstag, 14. November 2026
So funktioniert die Anmeldung
Wer einen der begehrten Termine ergattern möchte, muss sich vorab über das Online-Formular der Stadt registrieren. Wichtig dabei, dass als Kennwort zwingend "Von9bis9−1" angegeben werden muss.
Mit diesem Format baut Nopper seine Strategie der Bürgernähe weiter aus. Neben der bekannten Sommertour durch die Stadtbezirke und den regelmäßigen Wirtschaftsdialogen soll die Samstags-Sprechstunde nun vor allem jenen Bürgern eine Chance geben, die unter der Woche während der üblichen Dienstzeiten keine Zeit für den Gang ins Rathaus finden.
"Man erfährt, was die Stadtverwaltung und die Kommunalpolitik besser machen könnten. Es geht mir auch um Wertschätzung und Würdigung unserer Bürgerschaft", so Nopper.
Titelfoto: Bildmontage: Fabrice Weichelt/Stadt Stuttgart, Thomas Wagner/Stadt Stuttgart
