Landtagswahl 2026: Endspurt für die Briefwahl in Stuttgart
Stuttgart - Die Vorbereitungen für die Landtagswahl am 8. März laufen in Stuttgart auf Hochtouren, wobei die Briefwahl nach wie vor hoch im Kurs steht.
Bereits eine Woche vor dem Wahlsonntag verzeichnete das Statistische Amt rund 116.000 Anträge, von denen etwa 75.000 ausgefüllte Wahlbriefe bereits wieder im Rathaus eingegangen sind. Wer seine Stimme ebenfalls per Post abgeben möchte, muss sich nun jedoch sputen, wie die Stadt mitteilte.
Auch wer die Unterlagen noch bequem von zu Hause aus anfordern will, muss sich beeilen. Diese Möglichkeit besteht nur noch am Dienstag (3. März) bis 12 Uhr.
Nach Ablauf dieser Online-Frist bleibt den Stuttgarterinnen und Stuttgartern nur noch der persönliche Weg. In den äußeren Stadtbezirken können die Unterlagen in den jeweiligen Bezirksämtern noch bis zum Donnerstagabend um 18 Uhr beantragt und direkt mitgenommen werden.
Die allerletzte gesetzliche Frist endet schließlich am Freitag, dem 6. März, um 15 Uhr in der zentralen Briefwahlstelle im Rathaus am Marktplatz.
Dort besteht zudem die Möglichkeit, die Stimme direkt vor Ort in einer Wahlkabine abzugeben, was angesichts der knappen Postlaufzeiten für viele die sicherste Option darstellt.
So kommt Eure Stimme sicher an
Damit der rote Wahlbrief auch rechtzeitig den Weg in die Auszählung findet, empfiehlt die Stadtverwaltung, die Unterlagen spätestens mit der Leerung am Mittwochabend zur Post zu geben.
Wer diesen Termin verpasst, sollte den Wahlbrief zur Sicherheit direkt beim Statistischen Amt in der Eberhardstraße 37 einwerfen.
Dies ist bis zum Wahlsonntag um 18 Uhr möglich. Wichtig zu wissen ist zudem, dass am Sonntag in den regulären Wahllokalen keine Wahlbriefe mehr angenommen werden.
Wer seine Unterlagen bereits angefordert, aber noch nicht erhalten hat, sollte sich umgehend bei der städtischen Hotline melden, da eine Stimmabgabe im Wahllokal ohne den entsprechenden Wahlschein nicht möglich ist.
Titelfoto: Fabrice Weichelt/Stadt Stuttgart

