Mann entdeckt merkwürdigen Stein am Strand, als er genauer hinschaut, zuckt er zusammen

Singapur - Grusel-Entdeckung am Strand von Singapur. Es sieht aus, wie ein Stein, ist es aber nicht: Stattdessen hat die Kreatur spitze Zähne und einen großen Appetit.

Was ist denn das für ein Stein?
Was ist denn das für ein Stein?  © Instagram/untamed_paths

Eigentlich wollte Dennis Chan an den Strand gehen, um bei Ebbe nach Muscheln und anderen angeschwemmten Gegenständen zu suchen. Doch was er stattdessen dort fand, sorgt bei vielen für Beklemmen.

Denn was von weitem wie ein Stein aussah, entpuppte sich beim näheren Betrachten um einen Stargazer (Deutsch Sternengucker).

Der Raubfisch war fast vollständig eingegraben, nur sein teilnahmsloses Fischgesicht ragte aus dem Sand. Dennis filmte die Kreatur aus verschiedenen Winkeln. Doch das passte dem Meeresräuber nicht. Grimmig spuckte er eine Fontäne Wasser aus, schnappte mit seinem riesigen Maul zu und grub sich tiefer ein.

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Ganz klar: Dieser Fisch mag es überhaupt nicht, wenn man ihn stört, während er auf Beute lauert.

Grusel-Fisch ist auch noch giftig

Der Raubfisch war fast vollständig im Sand eingegraben.
Der Raubfisch war fast vollständig im Sand eingegraben.  © Montage: Instagram/untamed_paths

Dennis, der sich in der Tierwelt seiner tropischen Heimat Singapur bestens auskennt, erklärt auf Instagram, was es mit dem Gruselfisch auf sich hat.

Der Naturfreund hält die Begegnung für "einen ungewöhnlichen und faszinierenden Anblick". Dennis erklärt: "Diese skurrilen Fische vergraben sich im Sand, wo sie auf arglose Beute lauern."

"Sie ähneln Steinfischen und Skorpionfischen, was bedeutet, dass sie ebenfalls Gift-Stacheln besitzen, die schmerzhafte Stiche verursachen können!"

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Stargazer werden bis zu 60 Zentimeter lang. Bis zu 50 Arten sind bekannt, von denen einige sogar Elektrizität erzeugen können, um ihrer Beute heftige Stromschläge zu versetzen.

Instagram: Naturfreund findet Stargazer am Strand von Singapur

Das Video der unheimlichen Begegnung hat der Naturfreund auf seinem Instagram-Kanal "Untamed Paths" später geteilt. Mehr als 1,2 Millionen mal wurde es bereits gelikt.

Titelfoto: Montage: Instagram/untamed_paths

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