Frau renoviert Haus: Was sie unter den Dielen entdeckt, lässt ihr den Atem stocken
Essex (Großbritannien) - Britin Amy Fuchsia Shaw lässt derzeit ihr Haus in Essex von einem Unternehmen renovieren. Während der Arbeiten verweilt sie woanders, doch wie sich herausstellte, ist ihr Zuhause keinesfalls unbewohnt. Ein ungebetener Gast hat es sich derweil bei ihr gemütlich gemacht.
Während die Bauarbeiten in ihrem Haus in vollem Gange waren, schaute Amy für einen kleinen Kontrollgang vorbei. Dabei hörte die 33-Jährige ein schabendes Geräusch, konnte aber weder den Ort noch den Verursacher der Laute ausfindig machen.
Wie sie gegenüber Newsweek verriet, ging sie zunächst davon aus, dass es die Nachbarkatze war, die herumstreunte. Sie öffnete die Hintertüren, um den Putz im Haus trocknen zu lassen, als sie das Geräusch erneut von unten hörte.
In einem Video, welches Amy vor einigen Tagen auf TikTok veröffentlichte, hielt sie den Moment fest, in dem sie endlich der Wahrheit auf die Schliche kam. Aus dem Fußboden schob sich vorsichtig der schmale Kopf eines Tieres. Doch statt der vermuteten Katze blickte der jungen Frau plötzlich ein Fuchs die Augen.
Mit dieser Begegnung hatte Amy ganz sicher nicht gerechnet. Zu dem Clip schrieb sie: "Niemand bereitet einen auf jene Phase des Erwachsenenlebens vor, in der ein Fuchs unter deinen Dielen gefangen ist." Dem Bauunternehmen textete sie zugleich, dass es ein "kleines Problem" gebe.
Ein Fuchs hatte es sich in dem Haus gemütlich gemacht
Dennoch versuchte sie das Tier zunächst allein mithilfe von Hundefutter aus seinem Versteck zu locken. Doch erst ein Tipp des Bauunternehmers zeigte Wirkung: Amy hob eine lose Dielenplatte an und konnte den Fuchs befreien. Um sicherzugehen, dass es sich keine weiteren Tiere unter ihrer Wohnung gemütlich gemacht hatten, warf sie einen Blick unter die Dielen.
"Auch wenn ich keinen Fuchs in meinem Haus haben möchte, hat mich das doch zum Nachdenken gebracht, dass unsere Gärten auch ihr Zuhause sind", so die Britin. Die Erfahrung habe ihr gezeigt, wie wichtig es sei, den Wildtieren ihren eigenen Lebensraum zu lassen.
Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/TikTok/amyfuchsiashaw
