London - Es sollte ein normaler Flug von England nach Portugal werden - doch für die Passagiere endet die Reise in einem Albtraum.
Wie die GPIAAF berichtet, bemerkten die Crew und die Passagiere kurz nach dem Start des Airbus "Air Portugal" in rund 10.000 Fuß (rund drei Kilometer) Höhe einen ungewöhnlichen Geruch - es roch plötzlich verbrannt.
Ein Handgepäckstück eines Passagiers geriet in Brand, weil eine E-Zigarette darin Feuer fing.
Rauch stieg auf und besorgte die Passagiere.
Die Crew reagierte sofort, fand das brennende Gepäckstück und löschte den Brand mit einem Feuerlöscher, wodurch Schlimmeres verhindert wurde.
Nach dem Vorfall kehrte der Airbus sicher nach London zurück - 14 Minuten nach dem Start.
Glücklicherweise blieben Passagiere und Crew unverletzt
Die Feuerwehr wartete bereits auf den Airbus, untersuchte den betroffenen Bereich und nahm das Handgepäck schließlich zur weiteren Begutachtung in Empfang.
Wie die Ermittlungen zeigten, enthielt das betroffene Gerät einen Lithium-Ionen-Akku - genau diese Batterien gelten an Bord von Flugzeugen als besonders riskant, da sie sich plötzlich überhitzen oder im schlimmsten Fall Feuer fangen können.
Glücklicherweise verlief der Zwischenfall ohne Verletzte: Weder Passagiere noch Crew kamen zu Schaden. Anschließend konnten alle ihre Reise nach Portugal problemlos fortsetzen.
Der Vorfall hatte sich bereits am 8. Februar zugetragen, wurde jedoch erst am 2. April im Quartalsbericht des portugiesischen Amtes für die Prävention und Untersuchung von Flug- und Eisenbahnunfällen (GPIAAF) veröffentlicht.