Leitplanke durchbohrt Auto: Dritte Deutsche stirbt nach heftigem Crash in Österreich

Von Christiane Oelrich

Linz (Österreich) - Bei einem schweren Unfall in Österreich sind zwei deutsche Autoinsassen tödlich verunglückt. Die zunächst schwer verletzte 82-Jährige auf der Rückbank des Unfall-Autos erlag wenige Tage später ihren Verletzungen.

Bei einem Verkehrsunfall auf der Westautobahn (A1) krachte ein Auto gegen eine Leitplanke, die sich dabei in das Fahrzeug bohrte.  © Werner Kerschbaummay/Fotokerschi/APA/dpa

Die Opfer stammten nach Angaben einer Polizeisprecherin aus dem Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen.

Das Auto war aus bislang ungeklärter Ursache um 6.40 Uhr am Samstagmorgen von der Fahrbahn der Westautobahn (A1) abgekommen und nahe einer Ausfahrt rechts in die Leitplanke gekracht, wie die Polizei berichtete.

Die Leitplanke bohrte sich längs durch den Wagen. Der Unfall passierte bei Oed-Oehling, etwa auf halber Strecke zwischen Salzburg und Wien.

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In einer Pressemitteilung vermeldete ein Polizeisprecher, dass es sich bei den Insassen um Vater, Mutter und Sohn handelte.

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Der 74-jährige Fahrer und der 44-jährige Beifahrer seien noch an der Unfallstelle gestorben, berichtete die Polizei. Die Frau sei per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Linz gebracht worden, wo sie jetzt, wenige Tage nach dem Unfall, starb.

Erstmeldung vom 18. Juli, 17.22 Uhr, zuletzt aktualisiert am 21. Juli, 15.18 Uhr.

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