Mit Blattgold und Kaviar: So viel kostet Österreichs teuerstes Schnitzel
Wien - Bei diesem Preis könnte so manchem Liebhaber herzhafter Mahlzeiten der Appetit vergehen: Exorbitante 395 Euro verlangt ein Nobelrestaurant im österreichischen Wien für sein Schnitzel.
"Luxus, Handwerkskunst und österreichische Tradition vereinen sich in einem Gericht, das seinesgleichen sucht", versprechen die Betreiber der "Spelunke".
Im Mittelpunkt stehe fein marmoriertes Wagyu-Filet, das sorgfältig paniert und "in goldbrauner Perfektion" ausgebacken werde - serviert auf einem Silbertablett. Als Topping kröne 23-karätiges Blattgold das Essen, welches für zwei Personen gedacht ist.
Anbei bekommen Gäste als "edle Begleiter" auch "Royal Caviar Imperial", Preiselbeeren, zarte Babyerdäpfel und einen knackigen Häuperlsalat gereicht.
Küchenchef Alexander Knelle erklärt zum Hintergrund des Angebots: "Uns ging es nie darum, ein teures Schnitzel zu machen, sondern ein außergewöhnlich gutes. Das Wagyu, die Panier, die Balance der Beilagen - alles folgt dem Anspruch, das Maximum aus einem vertrauten Gericht herauszuholen, ohne seine Identität zu verlieren."
Die "Kleine Zeitung" schreibt in einem Bericht von "Österreichs teuerstem Schnitzel". Es koste mehr als das Zehnfache im Vergleich zum üblichen Preisniveau.
Titelfoto: Culinarius/Spelunke
