Tödlicher Drogen-Viagra-Cocktail: Herzinfarkt während Orgie in Suite

Samut Prakan - Tod mit 44 durch Herzinfarkt! Khun Thep (44) aus dem thailändischen Samut Prakan ist nach einer Sexorgie an einem Herzinfarkt gestorben. Die Obduktion seiner Leiche ergab, dass er einen tödlichen Cocktail aus Drogen und Viagra innehatte.

In einer Suite in einem thailändischen Hotel starb der 44-Jährige an einem Herzinfarkt. (Symbolfoto).
In einer Suite in einem thailändischen Hotel starb der 44-Jährige an einem Herzinfarkt. (Symbolfoto).  © Oliver Berg/dpa

Der 44-Jährige soll am Sonntag nach einer Sex-Orgie schließlich zusammengebrochen und verstorben sein.

Wie die Sun zahlreiche thailändische Medien zitiert, habe der bekennende Sexsüchtige einen wahren Marathon hinter sich. Es war gleichzeitig auch sein letzter.

Vollgepumpt mit Drogen und Viagra, machte bei der Sex-Party sein Herz in einer Hotelsuite in Samut Prakan nicht mehr mit.

Neben den Drogen und den Viagra-Pillen fand man zudem eine Packung "Marathon Rub", eine Erektionscreme, sowie zwei bislang nicht identifizierte Pillen neben einer Couch des Hotelzimmers.

Nachdem er eine Frau zu sich einlud, klagte er bei seinen Party-Freunden wenig später über Unwohlsein. Diese waren es auch, welche ihn kurz darauf dann regungslos auf dem Boden seines Zimmers vorfanden und die Polizei und Einsatzkräfte alarmierten.

Für den hauptberuflichen Taxifahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät. 

Polizei geht nicht von einem Verbrechen aus

Die Sex-Party-Meute war sichtlich geschockt. "Wir feiern jeden Monat solche Partys. Er war sehr häufig mit dabei, schlief auch oft hier in der Suite. Als wir diesmal bemerkten, dass er nicht schlafe, sondern das Bewusstsein verlor, alarmierten wir die Polizei."

Wie diese inzwischen vermeldete, habe Khun Thep zu den Drogen auch eine erhebliche Menge Alkohol getrunken.

Bis jetzt gehen die Beamten davon aus, dass der 44-Jährige nicht durch ein Verbrechen zu Tode gekommen ist, sondern sich schlichtweg übernommen habe.

Gewalteinwirkung wurde schon vorher vonseiten der Behörden ausgeschlossen.

Ob die Party-Meute dennoch mit einer Strafe zu rechnen hat, ist derzeit nicht bekannt.

Titelfoto: Oliver Berg/dpa

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