Horror unweit deutscher Grenze: Mutter wirft Neugeborenes Hunden zum Fraß vor

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Königsberg an der Eger (Tschechien) - Eine kleine tschechische Gemeinde, circa 20 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, steht unter Schock. Denn anstatt ihrem neugeborenen Kind Wärme und Zuwendung zu schenken, wirft eine 35-jährige Mutter es ihren Hunden zum Fraß vor.

Die Polizeibeamten durchkämmten in den vergangenen Tagen die Umgebung rund um den kleinen Ort und befragten die Anwohner, ob sie etwas gesehen haben. (Symbolfoto)
Die Polizeibeamten durchkämmten in den vergangenen Tagen die Umgebung rund um den kleinen Ort und befragten die Anwohner, ob sie etwas gesehen haben. (Symbolfoto)  © Screenshot: facebook.com/PolicieCZ

Es sind Szenen, die man sich kaum vorstellen will.

Als frischgebackene Oma wollte eine Frau ihren Sohn, seine Freundin und ihren neuen Enkel besuchen. Doch anstatt der "glücklichen Familie" einen Besuch abstatten zu können, fand die Frau am Mittwochabend in ihrem Vorgarten einen abgetrennten Arm eines Neugeborenen und einen Plastikbeutel voller Blut.

Sofort rief die schockierte Frau die Polizei, doch als sie keine weiteren Spuren des Kindes finden konnten, bekamen sie allmählich eine schreckliche Befürchtung, so das tschechische Nachrichtenportal "Krimi-Plzeň".

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Dutzende Einsatzkräfte der Polizei durchkämmten den 4500-Seelen-Ort und suchten vor allem in Mülltonnen und Büschen nach sterblichen Überresten des Kindes. Im Laufe der Suchaktion rückte ein Paar, das nur wenige Meter entfernt vom Ort des Horror-Fundes wohnte, immer mehr ins Visier der Beamten.

Nachbarn informierten die Ordnungshüter darüber, dass die Frau (35) augenscheinlich hochschwanger gewesen war. Doch seit einigen Tagen fehlten sowohl von ihrem Bauch als auch von ihrem Kind jede Spur. Am Donnerstagnachmittag klickten dann die Achter an den Handgelenken der 35-Jährigen.

Sie wurde wegen Mordes angeklagt und einen Tag später verhört, wo sie ihre abscheuliche Tat dann gestand.

Geständnis lässt schlimmste Befürchtungen wahr werden

In ihrem Geständnis lieferte die 35-Jährige den grausamen Grund dazu, warum keine weiteren Überreste ihres erst kürzlich zur Welt gekommenen Kindes gefunden werden konnten. Demnach soll sie den Säugling erst getötet und dann ihren Hunden zum Fraß vorgeworfen haben. Das Einzige, was von ihm übrig blieb, war sein Arm, der wenig später von der Schwiegermutter der Frau gefunden wurde.

Nun entscheidet das Gericht über die Strafe. Bei Verurteilung drohen der 35-Jährigen zwischen 15 und 20 Jahre hinter Gittern.

Titelfoto: Screenshot: facebook.com/PolicieCZ

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