Brisante Enthüllung: US-Regierung finanzierte gefährliche Forschung in ukrainischen Biolaboren

Washington D.C. - Die US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard (45) hat kurz vor ihrem angekündigten Rücktritt brisante Beweise für von den USA finanzierte Biolabore in der Ukraine enthüllt.

US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard (45). (Archivfoto)  © Tom Brenner/FR117851 AP/dpa

Mit Steuergeldern der USA seien über Jahre hinweg über 120 Biolabore in über 30 Ländern finanziert worden, teilte das Büro des Direktors des Nationalen Geheimdienstes (ODNI) am Freitag mit.

Davon allein 40 Labore, in denen an teils hochgefährlichen Krankheitserregern geforscht worden sei, würden sich in der Ukraine befinden.

Brisant: "Zu diesen Biolaboren gehören Einrichtungen in der Ukraine, bei denen aufgrund des anhaltenden Russland-Ukraine-Krieges die Gefahr einer Kompromittierung besteht", hieß es in der Mitteilung weiter.

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In einem angehängten Dokument wurden auf einer Karte mehrere Standorte besagter Labore verzeichnet, darunter eine Einrichtung mit der zweithöchsten biologischen Schutzstufe (BSL 3) in Odessa. In Laboren mit dieser Schutzstufe darf mit Biostoffen hantiert werden, die beim Menschen eine schwere Krankheit hervorrufen können, eine wirksame Vorbeugung oder Behandlung aber noch möglich ist. Dazu zählt etwa das Coronavirus "SARS-CoV-2".

Gabbard warf der Vorgängerregierung unter Ex-Präsident Joe Biden (83) dabei vor, die US-finanzierten Labore der Öffentlichkeit bewusst verschwiegen zu haben.

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Tulsi Gabbard erhebt schwere Vorwürfe gegen Biden-Regierung: "Das Volk belogen!"

Diese Karte soll einige der von den USA finanzierten Labore in der Ukraine zeigen.  © Office of the Director of National Intelligence

"Trotz des offensichtlichen Potenzials für katastrophale weltweite Auswirkungen, das die Forschung an gefährlichen Krankheitserregern in Biolaboren birgt, haben Politiker, sogenannte Gesundheitsexperten wie Dr. Fauci sowie Vertreter des nationalen Sicherheitsteams der Biden-Regierung das amerikanische Volk über die Existenz von durch die USA finanzierten und unterstützten Biolaboren belogen und diejenigen bedroht, die versuchten, die Wahrheit ans Licht zu bringen", erklärte Gabbard.

Aus den veröffentlichten Dokumenten geht dabei hervor, dass für die Errichtung und Ausstattung einiger Labore Millionenbeträge von der USA in die Ukraine geflossen sind. Die US-Biowaffenindustrie habe in den Laboren daraufhin verschiedene Projekte in Auftrag gegeben.

"Die USA bezahlten einen ukrainischen Wissenschaftler für die Untersuchung des Genoms der hochpathogenen Vogelgrippe sowie anderer hochinfektiöser Viren in Hochsicherheitslaboren, die ebenfalls von der US-Regierung finanziert wurden", hieß es etwa. Viele der aufgelisteten Projekte wurden mit dabei mit dem Status "abgeschlossen" vermerkt.

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Als Reaktion auf ihre neuesten Enthüllungen ordnete die 45-Jährige kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit eine "verstärkte Informationsbeschaffung über diese Labore und Einrichtungen im Ausland" durch die US-Nachrichtendienste an.

Gabbard hatte aufgrund einer Krebserkrankung ihres Ehemannes bereits im Mai selbstständig ihren Rücktritt zum 30. Juni bekannt gegeben.

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