Football-Star (†17) stirbt nach Messerattacke ins Herz: Vater rechnet mit Täter ab

Frisco (USA) - Im April 2025 wurde ein 17-jähriger Highschool-Footballstar im US-Bundesstaat Texas bei einer brutalen Messerattacke tödlich verletzt. Nun ist das Urteil gegen den Täter gefallen. Der Vater des Opfers fand deutliche Worte.

Austin Metcalf starb infolge des Messerangriffs, nachdem er einen Stich ins Herz erlitten hatte.  © X/Screenshot/MelBear26

Wie Daily Mail berichtet, besuchte Austin Metcalf einen Leichtathletikwettkampf zwischen mehreren Schulen, als ein Streit zwischen ihm und dem 17-jährigen Karmelo Anthony ausbrach, in dessen Verlauf dieser ein Messer zückte.

Austin starb infolge des Angriffs. Nun musste sich der mittlerweile 19-jährige Anthony am Dienstag vor Gericht stellen.

Auch anwesend war der Vater des Opfers, Jeff Metcalf, der den Jugendlichen aufforderte, ihm in die Augen zu sehen, während er in einer Erklärung die Auswirkungen der Tat und den frühen Tod seines Sohnes herzzerreißend schilderte.

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"Du kannst mir jetzt nicht einmal in die Augen sehen, aber du warst in der Lage, meinem verdammten Sohn ein Messer ins Herz zu stoßen", sagte er zum Täter.

Der Tod seines Sohnes habe ihm nicht nur das Herz gebrochen, sondern es sei auch sein Sicherheitsgefühl und sein Glauben "an die Menschen" zerstört worden.

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Karmelo Anthony stach Highschool-Footballer Austin direkt ins Herz

Karmelo Anthony (19) wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt.  © Frisco Police Department

Austin erlitt einen einzelnen Messerstich in die Brust, bei dem das Messer den Knochen durchbohrte, in der Mitte seines Brustkorbs eindrang und in die rechte Herzhälfte stach, wie ein Gerichtsmediziner aussagte.

Anthony hatte behauptet, er habe in Notwehr gehandelt, als er den Footballstar nach einem heftigen Streit unter einem Zelt mit einem Klappmesser niederstach. Zeugen, die sich im Zelt befanden, beschrieben ihn jedoch als den Aggressor.

Schlussendlich wurde der 19-Jährige zu einer 35-jährigen Haftstrafe verurteilt und brach dabei in Tränen aus.

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Die Unterstützer des Täters behaupteten, er sei im Prozess ungerecht behandelt worden, da er schwarz sei und sich keine schwarzen Personen in der Jury befunden hätten, was möglicherweise in einem Berufungsverfahren eine Rolle spielen könnte.

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