USA - Sie kamen bei dem Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien ums Leben. Nun hat das US-Verteidigungsministerium die Identität der zwei jungen Soldaten bekannt gegeben.
Bei den Opfern handelt es sich um die 19-jährige Gefreite Isabella Gonzales aus Carrollton (Texas) und den 25-jährigen Oberleutnant Tyler James Feehan aus Ewa Beach (Hawaii). Zu Isabella hat die US-Armee bereits ein offizielles Foto herausgegeben.
Ein dritter US-Soldat starb laut Bericht der New York Post einen Tag später im Irak bei der kontrollierten Sprengung einer zuvor abgeschossenen iranischen Drohne. Seine Identität wurde bislang nicht veröffentlicht.
Seit Beginn der US-Militäroperation "Epic Fury" am 28. Februar sind damit insgesamt 17 US-Soldaten getötet worden. Derweil setzten die Vereinigten Staaten ihre Luftangriffe auf iranische Ziele in der neunten Nacht in Folge fort.
Auch auf iranischer Seite gibt es zahlreiche Opfer zu beklagen. Nach Angaben des Internationalen Roten Kreuzes sind seit Kriegsbeginn mehr als 1900 Zivilisten getötet worden. Mehr als 20.000 Menschen wurden den Zahlen zufolge verletzt.
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US-Präsident Donald Trump (80) äußerte sich auch persönlich zu den getöteten Soldaten: "Diese großartigen Menschen, diese großartigen Patrioten waren da draußen im Einsatz, damit der Iran keine Atomwaffen bekommen kann", sagte er nach seiner Rückkehr vom WM-Endspiel vor Reportern.
Die Angriffe auf den Iran seien "zu Ehren" der Soldaten erfolgt. "Wir haben sie heute Nacht wieder sehr hart getroffen", sagte Trump. Dazu behauptete er: "Sie haben nur noch sehr wenig übrig. Sie haben noch ein paar Raketen. Sie haben noch ein paar Drohnen."
Die USA würden die Straße von Hormus mittlerweile weitgehend kontrollieren, so Trump. Der Iran widersprach dieser Darstellung vehement.