El Paso (Texas) - Mexikanische Drogenkartelle haben mit ihren Drohnen für Aufregung im US-Luftraum gesorgt.
Am Mittwochmorgen (Ortszeit) hatte die US-Luftaufsichtsbehörde (FAA) den Luftraum über der Grenzstadt El Paso aus "besonderen Sicherheitsgründen" für ganze zehn Tage geschlossen.
Am Nachmittag dann die Entwarnung: "Es besteht keine Bedrohung für die kommerzielle Luftfahrt. Alle Flüge werden wie gewohnt wieder aufgenommen", schrieb die FAA in einem Beitrag auf X.
Grund für die zwischenzeitliche Abriegelung war nach Angaben des US-Verkehrsministers Sean Duffy (54) ein Drohnenangriff eines mexikanischen Kartells.
"Die Bedrohung wurde neutralisiert und es besteht keine Gefahr mehr", schrieb er in einem Beitrag.
Fluggäste am Flughafen von El Paso waren aufgrund der zwischenzeitlichen Schließung des Luftraums von Ausfällen betroffen. In einem Status-Update nach der Aufhebung des Flugverbots teilte der Flughafen auf Instagram mit, dass die Airlines an einer Wiederherstellung des planmäßigen Flugverkehrs arbeiten.