Trotz kugelsicherem Helm: Freunde schießen sich gegenseitig an den Kopf - einer stirbt
Texas (USA) - Frauen wird oft nachgesagt, dass sie länger leben als Männer - die beiden hier lieferten wohl das perfekte Beispiel dafür, warum es diesen Mythos gibt: Zwei Freunde schossen sich gegenseitig mit Gewehren an den Kopf - für einen von ihnen endete es tödlich.
Alles in Kürze
- Zwei Freunde schießen sich gegenseitig an den Kopf in Texas.
- Einer stirbt trotz kugelsicheren Helms.
- Vorfall ereignete sich im Haus von Sean O’Donnell.
- Aaron Prout starb an seinen Verletzungen.
- Sean O’Donnell sitzt wegen Mordes in Untersuchungshaft.

Zugegeben, zwar trugen sie kugelsichere Helme, doch die Aktion war alles andere als eine kluge Idee.
Wie die New York Post berichtete, ereignete sich der Vorfall vor rund zwei Wochen im Haus von Sean O’Donnell (37) im US-Bundesstaat Texas.
Gemeinsam mit seinem Freund Aaron Prout (34) eröffneten sie das Feuer - und wie es kommen musste, wurde der 34-Jährige von einer Kugel schwer verletzt. Welche Waffe genau zum Einsatz kam, ist bislang unklar.
Der Brite wurde sofort in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo er wenig später an seinen Verletzungen verstarb. Es ist bisher nicht geklärt, wieso er trotz des vermeintlich sicheren Helms starb - dieser biete jedoch ohnehin keinen hundertprozentigen Schutz.
"Kaum zu glauben, dass zwei sogenannte Freunde abwechselnd mit einem Gewehr aufeinander schießen", erklärte das zuständige Polizeirevier.
O’Donnell wurde noch am selben Tag festgenommen und am vergangenen Donnerstag wegen Mordes angeklagt. Er sitzt derzeit in Untersuchungshaft.
Titelfoto: Montage: 123rf/z1b, Screenshot/X/SheriffEd_HCSO