Lebensgefahr! Behörde warnt vor Baden in Flüssen und Seen in Hessen

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Von Sabine Maurer

Gießen - Das Regierungspräsidium (RP) Gießen warnt vor Risiken beim Baden in Flüssen, Stau- sowie Baggerseen in Hessen. Gebadet werden sollte in Freibädern oder ausgewiesenen Badeseen, teilte die Behörde mit.

Nach einem Badeunfall rücken immer zahlreiche Rettungskräfte aus, um nach der verunglückten Person zu suchen. (Archivbild)
Nach einem Badeunfall rücken immer zahlreiche Rettungskräfte aus, um nach der verunglückten Person zu suchen. (Archivbild)  © Moritz Frankenberg/dpa

So sei der Aufenthalt in aktiven Baggerseen, in denen noch Sand und Kies abgebaut oder Material verfüllt werde, lebensgefährlich und daher verboten.

In stillgelegten Baggerseen könnten Kaltwasser-Strömungen lebensgefährliche Kreislaufprobleme oder Krämpfe auslösen.

Das Baden in Flüssen wie etwa der Lahn sei zwar erlaubt, diese würden jedoch nicht überwacht.

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Zudem solle die Strömung der fließenden Gewässer nicht unterschätzt werden.

Erst am Mittwochabend kam es etwa bei einem See an der L3116 nahe dem südhessischen Babenhausen zu einem Großeinsatz von Rettungskräften, nachdem Zeugen gesehen hatten, wie ein Schwimmer im Wasser versank.

Titelfoto: Moritz Frankenberg/dpa

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