Coronavirus in Frankfurt und Hessen: Über 1500 neue Fälle und 33 Tote in nur 24 Stunden

Frankfurt am Main - Die Corona-Krise hat das Land Hessen und die Mainmetropole Frankfurt weiter fest im Griff – TAG24 berichtet in einem Liveticker über die Coronavirus-Epidemie und deren Folgen in dem Bundesland.

Die zweite Corona-Welle hat das Bundesland Hessen erfasst (Symbolbild).
Die zweite Corona-Welle hat das Bundesland Hessen erfasst (Symbolbild).  © Christophe Ena/AP/dpa

Bis Dienstag (0 Uhr) wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 77.897 Infektionen mit dem Virus in Hessen bestätigt. Damit erhöhte sich die Zahl der Infektionen im Vergleich zum Vortag um 1556.

Die Zahl der Todesfälle, die in dem Bundesland mit dem Erreger Sars-CoV-2 in Zusammenhang gebracht werden, stieg demnach im Vergleich zum Vortag um 33 an und liegt nun bei 1071.

Ferner sind laut Robert Koch-Institut bisher rund 49.600 Covid-19-Patienten in Hessen nach einer Coronavirus-Infektion wieder genesen.

Die Landesregierung versorgt die Bevölkerung über eine kostenlose Service-Telefon-Hotline mit Informationen: 0800/5554666 (täglich von 8 bis 20 Uhr).

Seit dem 2. November gelten in Hessen aufgrund massiv steigender Corona-Infektionszahlen erheblichen Einschränkungen für die Bürger. Es ist bereits der zweite Lockdown infolge der Corona-Krise.

Vorerst bis zum 30. November gelten strenge Kontakt-Beschränkungen in der Öffentlichkeit. Gastronomie-Betriebe (Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen) müssen geschlossen bleiben (der Verkauf von Speisen außer Haus ist jedoch gestattet), auch Freizeiteinrichtungen wie Theater, Opern und Konzerthäuser müssen schließen. Der private Sport wird ebenfalls deutlich eingeschränkt, Individual-Sport in der Öffentlichkeit bleibt jedoch gestattet. Schulen, Kindergärten und der Einzelhandel sind von den Schließungen nicht betroffen.

Am 6. November wurden diese Beschränkungen an zwei Stellen wieder gelockert. Die Lockerungen gelten für Kunst- und Musikschulen sowie für den Amateur-und Freizeitsport (TAG24 berichtete).

Weiterhin gilt in ganz Hessen eine Maskenpflicht: Beim Einkaufen, beim Fahren mit dem Öffentlichen Personennahverkehr sowie auf Bahnhöfen und Flughäfen müssen die Bürger Mund und Nase bedecken. In einigen hessischen Städten gilt zudem eine Maskenpflicht in Schulen. Auch im gesamten Innenstadtbereich in Frankfurt gilt Maskenpflicht.

TAG24 wird weiter über die aktuellen Entwicklungen rund um die Coronavirus-Epidemie in Frankfurt und ganz Hessen berichten.

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Ältere Infos für Frankfurt und Hessen im +++ Corona-Ticker-Archiv bis 22. April sowie im Corona-Ticker-Archiv bis 30. Juni +++!

Update, 24. November, 5.39 Uhr: Studie im Klassenzimmer: Stoßlüften wirksamer als Filtergeräte

Laut einer Untersuchung hessischer Wissenschaftler ist das Stoßlüften in Schulen um ein Vielfaches wirksamer als der Einsatz von Luftfiltergeräten. Zwei Professoren der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) hatten in einem nicht genutzten Klassenzimmer einer Wiesbadener Schule die Wirkung auf zuvor freigesetzte Aerosole ermittelt, die per Ventilator im Raum verteilt wurden.

"Als wesentliches Resultat zeigte sich, dass die Stoßöffnung aller Fenster über drei Minuten bei Außentemperaturen von 7 bis 11 Grad Celsius die eingebrachte Konzentration an Aerosolen bis zu 99,8 Prozent senkte", heißt es in der Mitteilung der THM in Gießen zu der Analyse. Mit vier mobilen Luftfiltergeräten in dem Raum sei nach etwa 30 Minuten eine um 90 Prozent verringerte Konzentration gemessen worden. Die Wissenschaftler verweisen zudem auf den Lärm beim Betrieb der Geräte und die hohen Kosten bei der Anschaffung.

Das Umweltbundesamt hat schon mehrfach davor gewarnt, zu stark auf mobile Luftreiniger zu setzen. Ihr Einsatz in Klassenzimmern sei kein Ersatz für das Lüften, weil sie nicht für die notwendige Zufuhr von Außenluft sorgten, hieß es. Es gebe Fälle, in denen Luftreiniger das Lüften "sinnvoll ergänzen" könnten - nämlich dort, wo Fenster nicht ausreichend geöffnet werden könnten. Luftreiniger könnten aber nicht alle Verunreinigungen aus der Raumluft entfernen.

Update, 23. November, 13.18 Uhr: Bouffier stimmt Hessen auf längeren Teil-Lockdown ein

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat die Menschen auf eine Verlängerung des Teil-Lockdowns im Kampf gegen die Corona-Pandemie eingestimmt. "Aus meiner Sicht wird es sehr darauf hinauslaufen, dass wir die vorhandenen Maßnahmen fortsetzen", sagte er am Montag in Wiesbaden mit Blick auf die neuen Beratungen von Bund und Ländern diese Woche. "Wir haben die steile Kurve der Infektionen gebrochen, aber wir haben immer noch viel zu hohe Zahlen."

Die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wollen sich am Mittwoch über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie abstimmen. Die bisherigen Beschränkungen gelten bis Ende November. "Aus meiner Sicht muss klar sein, wir werden am Mittwoch eine gemeinsame Position einnehmen", sagte Bouffier. "Wir möchten alle gerne, dass die Menschen mal Planungssicherheit kriegen - das verstehe ich sehr wohl."

Er verwies jedoch darauf, dass per Gesetz alle Maßnahmen auf maximal vier Wochen begrenzt werden müssen. Er gehe davon aus, dass Bund und Länder sich auf Regeln einigen, die dann etwa bis zum 20. Dezember gelten. Rechtzeitig davor müsse dann erneut entschieden werden, wie es weitergeht.

Update, 23. November, 11.57 Uhr: Bouffier: Corona-Impfaktion wird acht bis neun Monate dauern

Die großangelegte Impfaktion gegen das Coronavirus in Hessen wird nach Schätzungen der Landesregierung etwa acht bis neun Monate dauern. "Wir gehen davon aus, dass zwischen 60 und 70 Prozent der Bevölkerung geimpft werden wollen", sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Montag in Wiesbaden. Diese Anzahl sei auch notwendig, um eine sogenannte Herdenimmunität zu erreichen.

Derzeit werde mit 4 Millionen zu impfenden Menschen in Hessen gerechnet, sagte Bouffier. Da pro Person jeweils zwei Impfungen nötig sind, seien es insgesamt acht Millionen Impfungen. Die Landesregierung plant mit etwa 30 Zentren, in denen pro Tag 1000 Impfungen durchgeführt werden können. Bei 30.000 Impfungen am Tag wird von einem Gesamtzeitraum von acht bis neun Monaten ausgegangen

Die Impfungen gegen das Coronavirus sind kostenlos und freiwillig. Sowohl Bouffier als auch Sozialminister Kai Klose (Grüne) appellierte an die hessischen Bürgerinnen und Bürger, sich an der großangelegten Aktion zu beteiligen, um die Ansteckungsgefahr effektiv einzudämmen.

Zur Vorbereitung der Impfaktion im Land sollen 20 Millionen Euro aus dem Sondervermögen bereitgestellt werden.

Update, 22. November, 16:48 Uhr: Rund 1000 Menschen protestieren in Frankfurt gegen Corona-Politik

Etwa 1000 Menschen haben nach Polizeiangaben in Frankfurt gegen die staatlichen Corona-Beschränkungen protestiert. Die rund zweistündige, angemeldete Kundgebung am Sonntag, die am Mainufer startete und durch die Innenstadt ging, sei friedlich verlaufen, sagte ein Polizeisprecher.

Die Teilnehmer hätten der Aufforderung der Sicherheitskräfte Folge geleistet, Masken zu tragen und ausreichend Abstand zu halten.

Update, 22. November, 6.55 Uhr: Führt Corona-Krise zu einer Welle von Schwimmbad-Schließungen?

Das Unterwasser-Bild zeigt spielende Kinder in einem Freibad.
Das Unterwasser-Bild zeigt spielende Kinder in einem Freibad.  © Emily Wabitsch/dpa

Hessische Bademeister fordern eine Bestandsgarantie für Schwimmbäder.

Die Schließung der Schwimmstätten im Frühjahr und jetzt im Herbst wegen Corona sowie die Umsetzung der Hygienemaßnahmen im Sommer hätten in vielen Bäderbetrieben zu einer Erhöhung des Defizits geführt, sagte die Vorsitzende des Landesverbandes Hessen des Bundesverbands Deutscher Schwimmmeister, Michaela Fisseler-Weinrich.

Der Verband sieht die Gefahr, "dass es in der Folge zu einer Welle von Bäderschließungen kommen kann". Auf die Kommunen als Betreiber kämen schwierige Haushaltslagen zu.

Der Verband befürchtet, dass es gerade bei freiwilligen sozialen Leistungen zu erheblichen Einschnitten kommen könnte und fordert "klare Betriebszusagen und auch weitere Unterstützungen für den flächendeckenden Erhalt der Bäder durch die Landesregierung und die Kommunen".

Schwimmbäder sollten "nicht weiterhin als freiwillige Leistung einer Kommune" betrachtet werden, "sondern als Pflichtaufgabe im Rahmen der Gesundheitsfürsorge". Leidtragende der Schließung seien Kranke und Kinder.

"Schon jetzt ist der Trend erkennbar, dass immer weniger Menschen schwimmen können", ergänzte Vorstandsmitglied Maximilian Faber. "Die aktuelle Lage verschärft die Situation nun nochmals zusätzlich."

Seit der Wiedereröffnung der Bäder im Sommer seien Bäder auch nicht als Treiber der Pandemie ausgemacht worden.

Update, 21. November, 6.40 Uhr: Studentenjobs in Hessen brechen durch Corona-Beschränkungen weg

In Hessen gibt es durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich weniger Studentenjobs als vor der Krise.

Gerade in den für Studierenden wichtigen Branchen wie Gastronomie und Kultur fielen entsprechende Arbeitsplätze weg, erklärten Studentenwerke und Studierendenvertreter auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Eine Folge: "Unsere Sozialberatung verzeichnet in den letzten Monaten einen merklichen Anstieg von Studierenden, die sich Hilfe in Form von Beratung zu ihrer finanziellen Situation einholen", sagte Franziska Busch vom Studentenwerk Marburg.

Wie viele Jobs mit Ausrichtung auf Studenten es in Hessen gibt, ist unklar. "Studentenjobs werden statistisch nicht erfasst", sagte eine Sprecherin der Agentur für Arbeit. Die Jobbörse der Agentur listete zuletzt rund 80 offene Angebote für Studenten auf – darunter Zeitungszusteller, Schuhverkäufer, Hilfskraft und Telefonist.

Doch selbst wenn man die 500 aufgelisteten Ergebnisse der Suche nach "Minijob" hinzurechnet und von einer hohen Ziffer nicht gemeldeter oder vergebener Jobs ausgeht, steht dem die Zahl von über 200.000 Studenten in Hessen gegenüber.

Update, 20. November, 11.55 Uhr: FDP-Fraktion fordert vom Land Strategie für Corona-Impfungen

Zur Vorbereitung der großangelegten Impfaktion in Hessen sollen 20 Millionen Euro bereitgestellt werden (Symbolbild).
Zur Vorbereitung der großangelegten Impfaktion in Hessen sollen 20 Millionen Euro bereitgestellt werden (Symbolbild).  © Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Die FDP-Fraktion im hessischen Landtag fordert eine Strategie für das Impfen der Bevölkerung in Hessen gegen das Coronavirus.

Bis Mitte Dezember müsse die entsprechende Infrastruktur stehen, betonten Fraktionschef René Rock und der Gesundheitsexperte Yanki Pürsün am Freitag in Wiesbaden. Ziel sollte sein, dass die Hälfte der Bevölkerung bis Mitte kommenden Jahres geimpft ist. In der Sitzung des hessischen Landtags im Dezember sollte die Impfstrategie beraten und beschlossen werden.

"Über die 30 Impfzentren, von denen bislang die Rede ist und die 1000 Impfungen am Tag schaffen sollen, hinausgehend brauchen wir Großzentren mit höherer Impfkapazität", erklärte Pürsün.

Großzentren könnten etwa an der Messe oder am Flughafen Frankfurt eingerichtet werden. Wichtig sei, dass die Kapazitäten maximiert werden. Daher sollten Betriebsärzte zur Verstärkung genauso in der Planung berücksichtigt werden wie mobile Impfzentren.

Sozialminister Kai Klose (Grüne) hatte am Vortag erklärt, dass die Zahl und die Standorte der Impfzentren in Hessen noch nicht feststehen. Die Landesregierung bereite sich jedoch intensiv auf die Corona-Impfungen vor. Eine eigene Task Force ist dafür zuständig.

Zur Vorbereitung der großangelegten Impfaktion im Land sollen 20 Millionen Euro aus dem Sondervermögen bereitgestellt werden.

Update, 20. November, 7.27 Uhr: Islamisten in Hessen trotz Corona-Krise sehr aktiv und gefährlich

Die islamistische Szene in Hessen ist nach Ansicht des Violence Prevention Network (VPN) auch in der Corona-Pandemie sehr aktiv und gefährlich. "Extremisten nutzen immer die Situation von gesellschaftlich unsicheren Zeiten aus", sagte Projektleiter Thomas Mücke auf Anfrage.

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Verschleierte Frauen nehmen im Juni 2014 an einer Kundgebung eines radikalen Salafisten-Predigers in Offenbach teil.
Verschleierte Frauen nehmen im Juni 2014 an einer Kundgebung eines radikalen Salafisten-Predigers in Offenbach teil.  © Boris Roessler/dpa

Update, 19. November, 21.07 Uhr: Demonstration gegen Corona-Beschränkungen in Frankfurt

Bei einer Kundgebung in Frankfurt haben Demonstranten gegen die Corona-Beschränkungen protestiert. Die Polizei sprach am Donnerstagabend von rund 500 Teilnehmern. "Zu Beginn gab es Verstöße gegen die Abstandsregeln, aber unter anderem nach Lautsprecherdurchsagen wurde den Regeln dann Folge geleistet", sagte ein Sprecher.

Die Polizei habe einen Teilnehmer von der Kundgebung ausgeschlossen. "Er zog auf einem Plakat Parallelen zum 3. Reich. Das wurde als Störung der öffentlichen Ordnung eingestuft." Die Demonstration konnte nach einer Entscheidung des Frankfurter Verwaltungsgerichts trotz eines Verbots der Stadt stattfinden.

Die Verbotsverfügung sei rechtswidrig, weil die Stadt andere Möglichkeiten als ein Versammlungsverbot nicht ernsthaft in Erwägung gezogen habe, hieß es in einer Mitteilung des Verwaltungsgerichts. Dazu gehöre, Auflagen zu erlassen (Aktenzeichen 5 L 3106/20.F).

Rund 500 Demonstranten nahmen am Donnerstagabend an einem Protestzug gegen die Corona-Beschränkungen in Frankfurt teil.
Rund 500 Demonstranten nahmen am Donnerstagabend an einem Protestzug gegen die Corona-Beschränkungen in Frankfurt teil.  © dpa/Boris Rössler

Update, 19. November, 10.20 Uhr: Mann in Darmstadt verweigert Corona-Maske und rastet völlig aus

Die Polizei musste sich am späten Mittwochnachmittag im südhessischen Darmstadt mit einem äußerst aggressiven Mann auseinandersetzen. Der 41-Jährige weigerte sich vehement, eine Corona-Maske zu tragen und rastete schließlich völlig aus.

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Als die Polizei den Mann kontrollierte, wurde er zunehmend aggressiv (Symbolbild).
Als die Polizei den Mann kontrollierte, wurde er zunehmend aggressiv (Symbolbild).  © Montage: dpa/Jan Woitas, dpa/Swen Pförtner

Update, 19. November, 6.12 Uhr: Kirchen planen Advent wegen Corona-Krise mit mobiler Krippe und Auto-Messe

Eine LED-Lichterkette hängt an einem Fenster: Die Adventszeit naht (Symbolbild).
Eine LED-Lichterkette hängt an einem Fenster: Die Adventszeit naht (Symbolbild).  © Mascha Brichta/dpa-tmn/dpa

Stille Nacht, heilige Nacht unter Corona-Bedingungen: Wie dies gelingen kann, dazu laufen derzeit die Planungen bei der katholischen und evangelische Kirche.

"Weihnachten findet statt, aber es wird sicherlich ganz anders sein, als wir das gewohnt sind", sagt der Sprecher des Bistums Limburg, Stephan Schnelle. Auf ihren Internetseiten sammeln die Bistümer und die evangelischen Kirchen derzeit Ideen, wie trotz Abstandsregeln in der Adventszeit festliche Stimmung erzeugt werden kann.

Neben Mitmach-Angeboten in den sozialen Medien gibt es zahlreiche Überlegungen wie wandernde Krippen, Weihnachtskonzerte vor Pflegeheimen und Auto-Gottesdienste.

Wie diese genau ablaufen können, dazu warten die Verantwortlichen auch auf Ergebnisse des Treffens von Bund und Ländern kommenden Mittwoch, bei dem längerfristig wirksame Maßnahmen beschlossen werden sollen.

Danach könnten sich die Planungen für die Gottesdienste an Weihnachten konkretisieren, erklärt das Bistum Mainz. Die Überlegungen gingen bisher in die Richtung, mehrere Christmetten anzubieten oder Veranstaltungen im Freien abzuhalten.

Das berichteten auch die evangelischen Kirchen. Im Bereich der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) etwa gibt es die Idee einer mobilen Andacht auf einem Traktoranhänger im Advent.