Coronavirus in Frankfurt und Hessen: Sieben-Tage-Inzidenz fällt unter 20

Frankfurt am Main - Die Corona-Krise hat das Land Hessen und die Mainmetropole Frankfurt weiter fest im Griff – TAG24 berichtet in einem Liveticker über die Coronavirus-Pandemie und deren Folgen für das Bundesland.

Auf der Covid-19-Station einer Klinik versorgen Intensivmediziner Patienten.
Auf der Covid-19-Station einer Klinik versorgen Intensivmediziner Patienten.  © Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/dpa

Bis Dienstag (3.12 Uhr) wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 289.564 Infektionen mit dem Virus in Hessen bestätigt. Damit erhöhte sich die Zahl der Infektionen im Vergleich zum Vortag um 48.

Die Zahl der Todesfälle, die in dem Bundesland mit dem Erreger Sars-CoV-2 in Zusammenhang gebracht werden, stieg demnach im Vergleich zum Vortag um 6 an auf 7442.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für Hessen, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Bürger im Durchschnitt der letzten sieben Tage, liegt bei 19,0. (Am Vortag lag die Sieben-Tage-Inzidenz für Hessen bei 20,1.)

Corona in Baden-Württemberg: Weniger als 100 neue Infektionen!
Coronavirus Corona in Baden-Württemberg: Weniger als 100 neue Infektionen!

Ferner sind laut Robert Koch-Institut bisher rund 277.500 Covid-19-Patienten in Hessen nach einer Coronavirus-Infektion wieder genesen.

Die Landesregierung versorgt die Bevölkerung über eine kostenlose Service-Telefon-Hotline mit Informationen rund um die Corona-Krise und den Lockdown: 0800/5554666 (Montag bis Donnerstag, 8 bis 17 Uhr, Freitags von 8 bis 15 Uhr).

TAG24 wird weiter über die aktuellen Entwicklungen rund um die Coronavirus-Epidemie in Frankfurt und ganz Hessen berichten.

Alle Infos für ganz Deutschland im +++ Coronavirus-Liveticker +++!

Ältere Infos für Frankfurt und Hessen findest du im Archiv.

Update, 15. Juni, 5.55 Uhr: 1,7 Millionen gelagerte Atemschutzmasken in Hessen vor Verfallsdatum

Bei rund 1,7 Millionen gelagerten Corona-Atemschutzmasken aus Beständen der hessischen Landesregierung läuft zum Ende des Jahres das Haltbarkeitsdatum ab.

Die Masken befinden sich noch in einer Qualitätsprüfung oder konnten wegen juristischer Verhandlungen mit den Verkäufern noch nicht ausgeliefert werden, wie das Innenministerium in Wiesbaden auf Anfrage mitteilte.

Sollten die Atemschutzmasken die Qualitätsprüfung nicht bis zum 31. Dezember bestanden haben, seien die Verkäufer zu einer Nachlieferung intakter Mundnasenschutze verpflichtet, erklärte das Ministerium. Diese müssten dann auch die abgelaufenen FFP2- und OP-Masken zurücknehmen und vernichten. "Bei einem positiven Testergebnis werden die Masken allerdings einer Verteilung zugeführt und vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums genutzt."

Wenn das Haltbarkeitsdatum von Masken überschritten ist, kann eine volle Schutzfunktion nicht mehr garantiert werden. Die hessische Landesregierung hat im Zuge der Corona-Pandemie insgesamt rund 150 Millionen solcher Atemschutzmasken gekauft, wie das Ministerium auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Landtagsfraktion erklärte.

Update, 14. Juni, 14.11 Uhr: Kammer: Guter Start für digitalen Impfpass in Hessen

Der Start des digitalen Impfpasses in der Corona-Pandemie ist der Apothekerkammer zufolge in Hessen gelungen. "Es klappt gut", sagte die Präsidentin Ursula Funke am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Zwar habe es am Morgen noch einige technische Probleme mit dem Portal gegeben, diese seien aber schnell behoben worden. Sicher hätten mancherorts immer wieder Leute auch mal warten müssen, insgesamt habe es jedoch geklappt.

Seit Montag können sich alle Menschen mit vollständigem Impfschutz ihren digitalen Impfnachweis in Apotheken abholen. Auf das Online-Portal "mein-apothekenmanager.de", wo man teilnehmende Apotheken abrufen kann, kam es dem Deutschen Apothekerverband zufolge zu einer "extrem hohen Nachfrage". Phasenweise war das Portal am Vormittag nicht zu erreichen.

Wie viele der rund 1400 Apotheken in Hessen die digitalen Impfnachweise ausstellen, ist Funke nicht bekannt. Sie gehe aber von einem flächendeckenden Angebot aus. "Es kann sein, dass der eine oder andere noch nicht dabei ist." Jede Apotheke müsse sich selbst bei dem Portal anmelden.

Einen vollen Corona-Impfschutz kann man mit dem digitalen Impfpass auch auf dem Handy vorzeigen. Apotheken sollen Impfbücher dann auch auf Fälschungen überprüfen, wie sie es schon bei anderen Dokumenten wie Rezepten tun. Der gelbe Papier-Impfpass bleibt weiter gültig. Für Bürger ist der digitale Impfpass kostenlos.

Update, 14. Juni, 8 Uhr: Frankfurter Flughafen erholt sich im Mai etwas

Ein Flugzeug landet auf dem Flughafen Frankfurt.
Ein Flugzeug landet auf dem Flughafen Frankfurt.  © Boris Roessler/dpa

Die Fluggast-Zahlen am Frankfurter Flughafen lagen auch im Mai noch weit unter dem Niveau aus der Zeit vor der Corona-Pandemie.

Allerdings überschritt das Passagieraufkommen im Gegensatz zu den Vormonaten mit knapp 1,25 Millionen Fluggästen wieder die Millionen-Marke, wie der im MDax gelistete Betreiber Fraport am Montag in Frankfurt mitteilte. Das waren rund 357 Prozent mehr als im ersten Corona-Lockdown ein Jahr zuvor, aber 80 Prozent weniger als im Mai 2019.

Ganz anders lief es den Angaben nach im Cargo-Geschäft: Das Aufkommen an Fracht und Luftpost wuchs im Vergleich zu Mai 2020 um 27,5 Prozent auf knapp 200.700 Tonnen.

Coronavirus in NRW: Inzidenz im Land sinkt weiter, zwei Städte über 35
Coronavirus Coronavirus in NRW: Inzidenz im Land sinkt weiter, zwei Städte über 35

Für das laufende Jahr hatte Fraport-Chef Stefan Schulte für Frankfurt zuletzt nur noch "unter 20 bis 25 Millionen" Fluggäste vorausgesagt.

Nach seiner Einschätzung werde die Nachfrage "irgendwann im Sommer" anziehen.

2020 war das Aufkommen auf weniger als 19 Millionen Passagiere eingebrochen, nachdem der Flughafen 2019 mit mehr als 70 Millionen ein Rekordjahr verzeichnet hatte. Schulte erwartet dieses Niveau erst in den Jahren 2025 oder 2026 wieder.

Update, 13. Juni, 7.30 Uhr: Abwasser zeigt Corona-Entwicklung, Expertin drängt auf Umsetzung

Im Abwasser lässt sich nach Einschätzung des europaweit tätigen Referenzlabors zuverlässig die Entwicklung der Corona-Pandemie verfolgen. Susanne Lackner, Professorin für Abwasserwirtschaft an der TU Darmstadt, kann nicht verstehen, warum diese Möglichkeit nicht flächendeckend genutzt wird: "Die Technik ist ausgereift, die Methoden stehen - das System könnte jederzeit etabliert werden. Es fehlt eigentlich nur am politischen Willen", sagte Lackner der Deutschen Presse-Agentur.

In Wiesbaden läuft derzeit eine Pilotstudie, in Frankfurt ist der Test bereits abgeschlossen. Weltweit hätten Forscher bewiesen, dass es möglich ist, Kläranlagen als Frühwarnsystem zu nutzen, sagte Lackner. "Grundsätzlich sieht man im Abwasser die Entwicklung früher als im medizinischen Bereich", sagte Lackner. "Der Vorsprung beträgt je nach Technik zwischen vier und zehn Tagen."

Sehen kann man Lackner zufolge vor allem zwei Dinge: Das eine ist die Zunahme oder Abnahme der Virenkonzentration, also ob mehr oder weniger Menschen infiziert sind. Das andere ist, welche Varianten des Coronavirus im Umlauf sind. Die Labore nutzen dafür Proben, die in allen Kläranlagen routinemäßig aus dem Zufluss entnommen werden. Der Aufwand sei also überschaubar. Das Argument, die Methoden seien noch nicht ausgereift genug, lässt Lackner nicht gelten: "Es gibt noch Forschungsbedarf, aber den gibt es doch immer. An Impfstoffen wird ja auch weiter geforscht, und trotzdem setzen wir sie schon ein."

Die TU Darmstadt ist eines von nur zwei Referenzlaboren für die Sequenzierung der Abwasserproben in Europa. Das Labor hat Proben von etwa 50 Kläranlagen aus ganz Europa analysiert und koordiniert die beiden hessischen Pilotprojekte in Frankfurt und Wiesbaden. Das Projekt "Abwa-SARS" der TU Darmstadt läuft bereits seit Juni 2020. Neu ist die Technik übrigens nicht, wie Lackner sagt: "Solche Ansätze wurden in der Vergangenheit auch schon erfolgreich für das Monitoring von Polio-Viren eingesetzt."

Update, 11. Juni, 6.23 Uhr: Mehr als 144.000 Impf-Anmeldungen seit Ende der Priorisierung

Seit dem 7. Juli gilt die Impf-Priorisierung nicht mehr,
Seit dem 7. Juli gilt die Impf-Priorisierung nicht mehr,  © Sebastian Gollnow/dpa

Seit dem Ende der Impf-Priorisierung haben sich mehr als 144.000 Hessinen und Hessen für eine Spritze gegen das Corona-Virus in einem der 28 Impfzentren des Landes angemeldet.

Die Aufhebung der festen Reihenfolge habe zunächst aber keinen größeren Andrang in den Zentren zur Folge, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Wiesbaden.

Denn viele Termine müssten erst noch vergeben werden, was sich nach der Menge der verfügbaren Impfstoffe richte. Zuerst sollen zudem jene rund 433 000 Personen geimpft werden, die sich als Angehörige der bisherigen Priorisierungsgruppen schon registriert hatten, aber noch auf ihren Termin warten.

Die Priorisierung, durch die Risikopatienten oder bestimmte Berufe bei den Corona-Impfungen bevorzugt an die Reihe gekommen waren, gilt sei dem 7. Juni nicht mehr.

Nun können alle Interessierten ab 16 Jahren eine Injektion gegen das Virus erhalten - und zwar nicht nur in den Zentren, sondern auch bei Haus-, Fach- oder Betriebsärzten.

Update, 10. Juni, 8.45 Uhr: Ganz Hessen nun in Stufe 2

An diesem Donnerstag erreichten mit dem Landkreis Waldeck-Frankenberg und der Stadt Wiesbaden auch die letzten beiden verbliebenen Kommunen die Stufe 2 des hessischen Stufenplans.

Für alle anderen hessischen Städte und Landkreise gilt diese Stufe bereits. Sie ermöglicht etwa, das Restaurants und Cafés unter Auflagen ihre Innenräume wieder für die Gäste öffnen, wenngleich dort weiterhin die Vorlage tagesaktueller negativer Corona-Tests und das Tragen von Masken vorgeschrieben ist. Zudem darf in Geschäften unter Auflagen wieder spontan ohne Termin eingekauft werden.

Update, 9. Juni, 17.43 Uhr: Gießener Corona-Testzentrum wegen Mängeln geschlossen

Wegen festgestellter Mängel muss ein Corona-Testzentrum in Gießen schließen. Das Gesundheitsamt habe der Einrichtung in der Innenstadt am Mittwoch mit sofortiger Wirkung die Beauftragung entzogen, teilte der Kreis Gießen mit.

Bei einer unangekündigten Kontrolle waren demnach die Mängel zuvor festgestellt worden. Ein Anlass für den Besuch seien Betrugsermittlungen gegen Angehörige der Teststelle gewesen sowie Hinweise auch auf Mängel bei Abläufen.

Bei der Überprüfung stellte sich dem Kreis zufolge unter anderem heraus, dass das anwesende Personal keine Nachweise über die erforderlichen Kenntnisse zum Durchführen der Tests sowie die nötigen Schulungen vorweisen konnte.

"Zudem wurden weitere Mängel wie eine nicht vorhandene Kühlung der entnommenen Proben von PCR-Abstrichen festgestellt." Daraufhin habe das Gesundheitsamt dem Betreiber, der seinen Sitz im Rhein-Main-Gebiet habe, die Beauftragung entzogen. Eine frühere Kontrolle habe keine Beanstandungen ergeben.

Ende Mai hatten Staatsanwaltschaft und Polizei mitgeteilt, dass sie gegen das Zentrum wegen Betrugsverdachts ermitteln. Zwei Männern wird vorgeworfen, gefälschte negative PCR-Testergebnisse übersandt und pro Test zu Unrecht 79,90 Euro kassiert zu haben.

Update, 9. Juni, 15.02 Uhr: Betriebsärzte starten mit Corona-Impfungen

Der Startschuss ist gefallen: Auch Betriebsärzte dürfen seit Montag gegen Corona impfen.

"Wir sind froh, dass wir jetzt eingebunden werden und hoffen, den Impfturbo zünden zu können, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht", sagte Martin Kern, Vorsitzender des Landesverbands der Betriebs- und Werksärzte. "Im Moment ist das noch das Nadelöhr."

804 Dosen konnten die teilnehmenden Mediziner für die erste Impfwoche maximal bestellen. Durchschnittlich 108 sind laut Kern geliefert worden.

Er ist allerdings zuversichtlich, dass sich die Lage bald entspannen wird. "Ich schätze, dass es in der vierten Juniwoche eine größere Lieferung geben wird."

Auch wenn sich alles erst noch einspielen müsse - Kern freut sich, dass nun endlich auch die Betriebsärzte loslegen dürfen. "Jede Impfung ist eine gute Impfung", so der Mediziner.

Update, 8. Juni, 10.42 Uhr: Betrügereien mit angeblichen elektronischen Impfnachweisen

Das Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg und das Polizeipräsidium Westhessen warnen vor Betrügereien im Zusammenhang mit angeblichen elektronischen Corona-Impfnachweisen.

Wie der Landkreis am Dienstag mitteilte, sind bisher zwei Fälle bekannt geworden, in denen Betrüger telefonisch Kontakt zu Senioren aufgenommen und sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ausgegeben hätten. Unter dem Vorwand, die Impfnachweise erstellen zu wollen, hätten die Täter persönliche Daten abgefragt oder die Betroffenen dazu aufgefordert, die Richtigkeit bereits vorhandener Daten zu bestätigen.

In einem Fall seien so auch Kontodaten preisgegeben worden. Nach kurzer Zeit sei von dem Konto ein größerer Geldbetrag abgebucht worden. Daraufhin erstatteten die Geschädigten Anzeige.

Der Landkreis wies darauf hin, dass die Erstellung elektronischer Impfausweise noch im Projektstadium sei und in Hessen erst in einigen wenigen Impfzentren erprobt werde. Die konkrete Umsetzung sei noch nicht endgültig entschieden.

"Nach jetzigen Informationen werden keine Kosten für die Bürgerinnen und Bürger entstehen. Das Gesundheitsamt benötigt für seine Arbeit definitiv keine Bankdaten", hieß es in der Mitteilung.

Update, 8. Juni, 5.50 Uhr: Gastronomie in Hessen hat trotz Corona-Lockerungen Probleme

Ein Kellner räumt in Frankfurt einen Tisch ab – die Gastronomie in Hessen hat trotz der Corona-Lockerungen mit Problemen zu kämpfen.
Ein Kellner räumt in Frankfurt einen Tisch ab – die Gastronomie in Hessen hat trotz der Corona-Lockerungen mit Problemen zu kämpfen.  © Sebastian Gollnow/dpa

Das hessische Gastgewerbe kommt auch nach Lockerung der Corona-Regeln nicht richtig in Schwung.

"Wir haben einen Restart mit angezogener Handbremse", sagte der Präsident des Branchenverbandes Dehoga Hessen, Gerald Kink, der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Vor allem die auch bei Stufe 2 der Lockerungen bestehende Testpflicht für die Innenräume der Lokale sei ein großer Hemmschuh für die Branche. Häufig gestalte sich die Kommunikation mit den Gästen schwierig, da viele nicht gut informiert in die Lokale kämen, manche akzeptierten die geltenden Regeln auch nicht. "Am Gastwirt lädt sich natürlich vieles dann ab."

Hinzu komme noch ein weiteres Problem: Viele Betriebe suchten nach der Krise händeringend nach Personal, da Mitarbeiter wegen der langen Dauer der Pandemie gekündigt und sich mittlerweile andere Jobs gesucht hätten – je nach Qualifikation etwa in der Telekommunikationswirtschaft, im Lebensmitteleinzelhandel oder anderen Wirtschaftszweigen, die vergleichsweise gut durch die Krise gekommen sind.

In den vergangenen Tagen hatte der Branchenverband hessenweit rund 600 Hoteliers und Gastronomen aus allen Landkreisen und Städten zu ihrer aktuellen Lage befragt. Demnach sind mittlerweile wieder 82 Prozent der Hotels und Pensionen für touristische Übernachtungen geöffnet. Die Außengastronomie ist wieder zu 70 Prozent in Betrieb, ihre Innenräume hätten aber nur 50 Prozent der Lokale wieder geöffnet, die dies eigentlich dürften.

Hier spiegelten sich die Probleme mit der Testpflicht, die viele Gäste vom Besuch abhalte. "Das führt natürlich dazu, dass es nicht wirklich rentabel ist, Vorplanungen zu machen und Mannschaften bereitzustellen", so Kink. Deshalb pochten rund 87 Prozent der Wirte darauf, dass als nächste Stufe der Lockerungen die Testpflicht entfällt.

Zudem planten viele Betriebe, ihre Öffnungszeiten weiterhin einzuschränken und nach einem zweiten auch einen dritten Ruhetag pro Woche einzuführen.