Großbritannien - Als Jugendliche fand Siobhan Burt (73) zum Glauben, schwor Jesus die Treue und auf ein Leben im Gebet. Sex war tabu, es hatte ihr sowieso keinen Spaß gemacht. Nach 40 Jahren im Zölibat kam die Britin dann zur Besinnung und lässt es bis heute richtig krachen!
Und zwar unter ihrem Pseudonym Caroline Vee. "Ich wurde 2017 Escort", brachte es die 73-Jährige im Podcast "Tea At Four" ohne Umschweife auf den Punkt.
Mit 57 habe Caroline ihr "sexuelles Erwachen" gehabt, als sie sich zum ersten Mal auf einer Dating-Seite angemeldet hatte. Männer fanden sie plötzlich "sexy", die Aufmerksamkeit war groß - und ungewohnt.
"Ich bekam sogar Nachrichten von 18-Jährigen, die sich unbedingt mit mir treffen wollten", sagte sie. Also jung genug, um ihre Enkel zu sein. Was sich damals noch komisch anfühlte, ist heute ihr Business: Erst vor wenigen Tagen habe sie einen 20 Jahre alten Kunden gehabt.
Nach vier Jahrzehnten so ganz ohne Sex sei Caroline anfangs durch eine Online-Bekanntschaft ins Swinger-Leben "gerutscht". Ihre Fertigkeiten kamen dabei so gut an, dass ihr vorgeschlagen wurde, auch professionell Sex haben zu können. Zum Glück brauchte die Britin sowieso dringend Geld ...
Caroline Vee sieht sich als die "ältere Version" von Porno-Sternchen Bonnie Blue
Also drehte Caroline ihr erstes Sex-Video. Bis heute sind auf verschiedenen Portalen weitere hinzugekommen. Nur mit OnlyFans will "Busty Granny" nichts zu tun haben: "Man muss buchstäblich 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche Inhalte hochladen. Ich fände das unglaublich langweilig", sagte die ehemalige Floristin.
Sich selbst beschreibt die 73-Jährige als "die ältere Version" von Bonnie Blue (26). Also jenem Porno-Sternchen, das zuletzt regelmäßig wegen seiner "Sexkapaden" für Schlagzeilen sorgte.
Caroline macht das alles nichts aus, sie fühlt sich wohl mit ihrem Job. "Ich bin stolz auf meine Leistungen", sagte sie vor einiger Zeit im Interview mit The Sun.
Ihre "Leistungen" werden übrigens auch nicht schlecht bezahlt! Die 73-Jährige will inzwischen mehr als 2000 Männer abgefertigt haben und streicht jeden Monat umgerechnet etwa 3600 Euro ein.